Sonntag, 18. Oktober 2009

Noch eine Woche...

Über den Samstag hinweg bekam ich viele Anrufe und E-mails mit positivem Feedback zu meiner Infoveranstaltung am Freitagabend im "Hirsch" in Kappelrodeck. Das hat mich insbesondere deswegen gefreut, da doch einige "handfeste" Themen, wie Schulentwicklung, Gewerbe und Tourismus und auch Senoiren- sowie Jugendbetreuung, Gemeindepartnerschaften, innerörtliche Infrastruktur oder auch Altstoffentsorgung und Parkplatzsituation besprochen wurden. Offensichtlich hatte ich an meinem Informationsabend "den Nerv" getroffen.

Ich schaffte es, einige Hausbesuche in Kappelrodeck zu tätigen, bevor ich dann einige, seit längerm vereinbarte Termine wahrnahm. Ein privates Weingut stand am späten Samstagnachmittag auf dem Programm. Hier wurde die Vielfalt, die Kappelrodeck und Waldulm bieten wieder deutlich und ich wurde in meinem Bestreben bestärkt, diese Qualitäten meiner Heimat in Zukunft in den Vordergrund zu stellen.

Nach der Abendmesse in der Kirche, nach welcher ich einige schöne, intensive und vor allem sympatische Gespräche führen konnte, war ich in den "Schlocher" eingeladen. Ich hatte mich vor einigen Wochen schon mit der Leiterrunde des "Kolping" getroffen, hatte damals ein sehr gutes Gespräch zum Thema Jugendarbeit und war nun wirklch willkommen im Ambiente der ehemaligen Jugenddiskothek Kappelrodecks. Einmal mehr konnte ich mich vom einmaligen Engagement der "Jugendabteilung" des Kolping überzeugen und bin mir sicher, dass wir gemeinsam das schon besprochene Konzept der Jugendbetreuung für Kappelrodeck, Waldulm und Achertal, umsetzen können.

Im Anschluss hatte ich die Gelegenheit, mit der Schulleiterin der Schule Waldulm über die Zukunfstperspektiven des Standorts zu sprechen. Es freut mich sehr, dass unsere Sichtweisen übereinstimmen. So bildet sich eine Einheit zusammen mit Kappelrodeck, Ottenhöfen und Waldulm. in dieser Kombination und mit entsprechend angepasster Struktur würde es mich freuen, bald ein ganzheitliches Bildungskonzept für das Achertal anbieten zu können.

Am Abend wurde der 40ste Geburtstag eines namhaften Geschäfsmannes in Kappelrodeck gefeiert. Es freuet mich sehr, dass Elena, meine Partnerin, und ich eingeladen waren. Dort hatten wir nicht nur Gelegenheit, ausgelassen zu feiern, nette gespräche zu führen und richtungsweisende Meinungen auszutauchen, sondern konnten uns auch einfach nur wohl fühlen. Es war ein bischen Fasnscht in Kappel. In diesem Sinne, danke für diesen Abend.

Am Sonntag war ich nach der Messe, die die Jugendgruppe "Esperanza" schwungvoll mit ihrer Musik gestaltet hat, gleich wieder in Sachen "Bürgermeisterwahl Kappelrodeck" unterwegs. Einige vorab vereinbarte Gespräche bestätigten mich in meinem Tun. Außerdem wurde ich darin bestätigt, dass ich einen autentischen, ehrlichen und kompromisslossen Einsatz zeige, der im Sinne von Kappelrodeck und Waldulm steht. - da es in dieser Weise wörtlich geäußert wurde, erlaube ich es mir, dies so zu veröffentlichen -

Am Nachmittag hatte ich, nach einigen Telefongesprächen auch Termine mit Familien und Gewerbetreibenden, wo wir die Zukunft des Ortes, Ideen und mögliche Potentiale ausloteten. Auch die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und "Marketingausschuss" kam zur Sprache und es wurde positiv bemerkt, dass ich die Erfahrung, Kompetenz und das Wissen mitbringe, um die Gemeinde sicher und erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Der Abend klang mit interessieren Bürgerinnen und Bürgern aus Kappelrodeck aus, wo wir noch viele Themen besprechen konnten. Vor allem auch das Thema Kinderbetreuung in Schulen und Kindergärten. Es hat mich diesbezüglich besonders gefreut, aufgrund meiner Erfahrung konkrete Aussagen treffen zu können.

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