Ein Mensch, der mich in den Jahren seit meinem Beitritt in die Narrenzunft Mitte der Neunziger Jahre begleitet hat, war Erich Frascoia. Er starb Anfang dieser Woche leider nach langer Krankheit im Kreise seiner Familie.
Ich lernte ihn als offenen, ehrlichen, engagierten und selbstlosen Menschen kennen; ein "Typ" den man lange sucht. Er hatte für mich als "Jungen Wilden" immer ein offenes Ohr und sprach mir in der Zeit, in der ich Geschäftsführer der Narrenzunft 1811 war, viel Mut zu.
So konnte ich viele Ziele erreichen, die bis heute nachwirken. Zum Beispiel haben wir damals mit unseren Kameraden der Narrenzunft den Marktplatz mit einer Bühne wiederbelebt.
Vor allem bleibt mir Erich als ehrlicher und rechtschaffener Mensch in Erinnerung. Es tat mir weh, heute mit meinen Elferratskameraden so plötzlich Abschied nehmen zu müssen. So war es für mich selbstverständlich, die Bürgermeisterwahl beiseite zu lassen und den Abend ganz unserem Ehrenschudivater und Freund zu widmen.
In diesem Sinne auch von meiner Seite ein leises und letztes: "Hoorig isch die Katz!"
Samstag, 10. Oktober 2009
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