Heute früh lag das Achertal verhüllt in Nebel. Vielleicht sinnbildlich ein Hinweis darauf, dass es am Morgen noch völlig ungewiss war, wie die Wahl ausgeht.
Gegen 12:00 Uhr stärkten Elena und ich uns im Kreise der Familie mit einem leckern Mittagessen.
Am Nachmittag dann nutzten wir das schöne Wetter für einen ausgedehnten Spaziergang in Wald und Reben. Da wir am Morgen selbst nicht den Gottesdienst besuchten, haben, machten wir noch einen Abstecher in die St. Nikolaus Kirche, zündeten zwei Kerzen an und gingen einige Zeit in uns. Ruhe, die Kraft spendete.
Elena und ich waren ab 18:00 Uhr im Rathaus, ebenso mein Mitbewerber. Wir verfolgten die Auszählung der Stimmzettel mit Spannung. Gegen 19:00 Uhr stand das Ergebnis fest. Die Wahl der Kappelrodecker und Waldulmer fiel auf Stefan Hattenbach.
Vor dem Rathaus waren bereits zahlreiche Bürgerinnen und Bürger eingetroffen, die mit Spannung das Ergebnis erwartetet, auch der Musikverein-Trachtenkapelle Kappelrodeck, der Spielmanns- und Fanfahrenzug und die beiden Gesamgsvereine aus Kappelrodeck und Waldulm waren da. Herr Mungenast verkündete das Ergebnis der Wahl. Sowohl mein Mitbewerber als auch ich erhielten viel Beifall. Ich gratuliere Stefan Hattenbach zur gewonnenen Wahl und wünsche Ihm Erfolg und ein gutes Händchen in seiner Amtszeit als Bürgermeister von Kappelrodeck und Waldulm.
Im Anschluss der Verkündigung kamen viele Bürgerinnen und Bürger auf mich zu und sprachen mir ihren Respekt und viel Mut für die Zukunft zu. Gegen halb 9 fuhren meine Freunde und meine Familie nach Waldulm zum Weinfest. Ich löste damit mein Versprechen ein, dass ich, vom Wahlausgang unabhängig, vorbei schaue. Ich war sehr ergriffen, dass wir, als wir geschlosssen die Halle betraten, mit einem warmen und freundlichen Applaus empfangen wurden. So war die verlorene Wahl schon wieder "verkraftbarer" und wir konnten bei guter Blasmusik der Ottenhöfener Musikkapelle ein Gläsel guten Waldulmer Rotwein trinken. An dieser Stelle ein Dankeschön an Mario Bär und den Musikverein Waldulm, der uns dazu eingeladen hatte.
In der Halle konnte ich noch einige nette Gespräche führen. Später fuhren wir nach Kappelrodeck in den Grünen Winkel und feierten ein wenig. Die Wahl habe ich verloren und ein Traum ist geplatzt, doch gewonnen habe ich dennoch viel. Ich bin Stolz auf meine Familie, meine Freunde und auf Elena, meine Lebensgefährtin. Ohne diese Menschen, wären die letzten Wochen nicht möglich gewesen.
Danke an alle, die mich unterstützt haben.
Sonntag, 25. Oktober 2009
Samstag, 24. Oktober 2009
Endspurt - Noch 1 Tag.
Zumindest vom Wetter her kündigt sich ein sonniges und gutes Wahlwochenende an.
Bei strahlendem Sonnenschein machten Elena und ich einige Besorgungen im Dorf, wobei sich natürlich auch viele Gespräche ergaben, die mich für den Wahltag allesamt sehr zuversichtlich stimmten.
Am Nachmittag fuhren wir nach Waldulm auf die Schwend. Dort besuchte ich die etwas außerhalb liegenden Höfe und Häuser wo wir nette, schöne und interessante Gespräche führen konnten. Hier konnten Themen zu Landwirtschaft und Tourismus besonders vertieft werden.
Am Abend unternahmen Elena und ich einen Spaziergang in Richtung Pfarrberghalle Waldulm. Dort richtet der Musikverein Waldulm das Weinfest aus. Als wir gegen 19:00 Uhr ankamen, war das Fest bereits in vollem Gange. Die Trachtenkappelle spielte, die Halle war voll besetzt. Wir stärkten uns mit einem leckern Essen und guten Tropfen Waldulmer Wein und feierten einfach mit.
Gegen 21:00 Uhr mussten wir jedoch gehen, denn ein weiterer "Event" fand an dem Abend statt. Die "Herren I." der Volleyballabteilung hatten ein wichtiges Heimspiel. Spannung pur war in der Achertalhalle angesagt. Bis zum Schluss fieberten die Besucher mit. Leider hat es am Ende dann nicht für einen Sieg gereicht, was der Stimmung letztlich aber keinen Abbruch machte.
Später konnten wir noch Gäste aus München und Baden-Baden im "Prinzen" begrüßen, die seit Jahren gerne und regelmäßig nach Kappelrodeck kommen. Bei einem Gläschen Wein tauschten wir die aktuellen Neuigkeiten aus.
Mit engen Freunden beschlossen wir den Abend in spannungsvoller Erwartung, was der Wahltag wohl bringen mag.
Bei strahlendem Sonnenschein machten Elena und ich einige Besorgungen im Dorf, wobei sich natürlich auch viele Gespräche ergaben, die mich für den Wahltag allesamt sehr zuversichtlich stimmten.
Am Nachmittag fuhren wir nach Waldulm auf die Schwend. Dort besuchte ich die etwas außerhalb liegenden Höfe und Häuser wo wir nette, schöne und interessante Gespräche führen konnten. Hier konnten Themen zu Landwirtschaft und Tourismus besonders vertieft werden.
Am Abend unternahmen Elena und ich einen Spaziergang in Richtung Pfarrberghalle Waldulm. Dort richtet der Musikverein Waldulm das Weinfest aus. Als wir gegen 19:00 Uhr ankamen, war das Fest bereits in vollem Gange. Die Trachtenkappelle spielte, die Halle war voll besetzt. Wir stärkten uns mit einem leckern Essen und guten Tropfen Waldulmer Wein und feierten einfach mit.
Gegen 21:00 Uhr mussten wir jedoch gehen, denn ein weiterer "Event" fand an dem Abend statt. Die "Herren I." der Volleyballabteilung hatten ein wichtiges Heimspiel. Spannung pur war in der Achertalhalle angesagt. Bis zum Schluss fieberten die Besucher mit. Leider hat es am Ende dann nicht für einen Sieg gereicht, was der Stimmung letztlich aber keinen Abbruch machte.
Später konnten wir noch Gäste aus München und Baden-Baden im "Prinzen" begrüßen, die seit Jahren gerne und regelmäßig nach Kappelrodeck kommen. Bei einem Gläschen Wein tauschten wir die aktuellen Neuigkeiten aus.
Mit engen Freunden beschlossen wir den Abend in spannungsvoller Erwartung, was der Wahltag wohl bringen mag.
Freitag, 23. Oktober 2009
Endspurt - Noch 2 Tage
Seit meiner Bewerbung war der "Wahlkampf" von zumeist sehr schönem Wetter begleitet. Nur wenige Tage waren kalt oder regnerisch. Heute ist einer dieser Tage. Auch dies hielt mich jedoch nicht davon ab, im Dorf unterwegs zu sein.
Heute früh hatte ich zunächst noch die Möglichkeit, einige Mails zu beantworten und Telefongespräche mit interessierten Bürgern zu führen.
Am Nachmittag waren zwei Termine Vereinbart. Eine Besonderheit für unsere Region stellt sicherlich der jüngste Verein unseres Ortes dar. Die "Waldjugend", betreut durch die Familie Jakesch, welche in langer mühsamer Arbeit und mit viel Engagement das alte Fachwerkhaus an der "Lang Steg" restauriert hat und nun mit ihrer Familie darin lebt, hat diesen Verein nach Kappelrodeck/Waldulm gebracht. Die "Waldjugend" und ihre "Waldläufer" haben sich der heimischen Natur gewidmet. So kümmern sie sich um die Schaffung von Nistplätzen von Jungvögeln im Wald oder um den Schutz von Baumbeständen, Sträuchern und Tieren unserer Region.
Erst am vergangenen Samstag war die Gruppe auf der Schwend unterwegs und wurde von eisigem Wind und sogar Schnee überascht. Dieser Einsatz ist beispielhaft und für mich absolut förderungswürdig, zumal Groß und Klein begeistert die Aktion bis zum Schluss durchgeführt haben. Ich selbst bin seit Anfang der 80ger Jahren Mitglied im "World Wildlife Fund For Nature" (WWF) - der führenden Naturschutzorganisation und bin davon überzeugt, dass der Schutz der Natur, die Pflege unserer Landschaft und die Erhaltung der Tratidionen eine wichtige Grundlage unserer gemeinsamen Zukunft sind.
Vor diesem Treffen war ich bei Pfarrer Moll von der evangelischen Kirchengemeinde eingeladen. Wir besprachen in einem langen und intensiven Gespräch persönliche Themen genauso wie auch Themen der Ökumene, der Zusammenarbeit der Kirchen, die zukünftigen Herausforderungen der "Seelsorgeeineit Achertal" und den Status der örtlichen Kirchen sowie vieles mehr. Es freut mich, dass ich so warm und herzlich empfangen wurde und kann an dieser Stelle gerne zusichern, dass ich die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Kirchen und der Gemeinde gerne und mit perönlichem Einsatz unterstützen werde.
Vor vielen Wochen begann ich meine Hausbesuche in Waldulm. Heute beendete ich meinen "Wahlkampf" mit einer Infoveranstaltung im "Kreuz" in Waldulm. Auch heute Abend war der Besucherandrang so groß, dass kaum noch Plätze frei waren. Selbst Gäste von Außerhalb trafen erneut ein, so dass die Mischung auch dieses Mal wieder hoch interessant war. In den fast vier Stunden Vorstellung und Fragerunde blieb nahezu keine Frage offen, zumal ich auch heute Wert daruf legte, nach dem "offiziellen Part" wieder persönlich mit jedem Einzelnen Gast zu sprechen und damit Gelegenheit zu geben, direkt und vertraulich Fragen zu stellen. Diese beantwortete ich gerne.
Insofern war die Veranstaltung heute Abend in Waldulm ein schöner Schlusspunkt des bisherigen "Wahlkampfes". Dennoch habe ich mir für den Samstag noch einige Gespräche vorgenommen, auf die ich mich seit langem freue.
Heute früh hatte ich zunächst noch die Möglichkeit, einige Mails zu beantworten und Telefongespräche mit interessierten Bürgern zu führen.
Am Nachmittag waren zwei Termine Vereinbart. Eine Besonderheit für unsere Region stellt sicherlich der jüngste Verein unseres Ortes dar. Die "Waldjugend", betreut durch die Familie Jakesch, welche in langer mühsamer Arbeit und mit viel Engagement das alte Fachwerkhaus an der "Lang Steg" restauriert hat und nun mit ihrer Familie darin lebt, hat diesen Verein nach Kappelrodeck/Waldulm gebracht. Die "Waldjugend" und ihre "Waldläufer" haben sich der heimischen Natur gewidmet. So kümmern sie sich um die Schaffung von Nistplätzen von Jungvögeln im Wald oder um den Schutz von Baumbeständen, Sträuchern und Tieren unserer Region.
Erst am vergangenen Samstag war die Gruppe auf der Schwend unterwegs und wurde von eisigem Wind und sogar Schnee überascht. Dieser Einsatz ist beispielhaft und für mich absolut förderungswürdig, zumal Groß und Klein begeistert die Aktion bis zum Schluss durchgeführt haben. Ich selbst bin seit Anfang der 80ger Jahren Mitglied im "World Wildlife Fund For Nature" (WWF) - der führenden Naturschutzorganisation und bin davon überzeugt, dass der Schutz der Natur, die Pflege unserer Landschaft und die Erhaltung der Tratidionen eine wichtige Grundlage unserer gemeinsamen Zukunft sind.
Vor diesem Treffen war ich bei Pfarrer Moll von der evangelischen Kirchengemeinde eingeladen. Wir besprachen in einem langen und intensiven Gespräch persönliche Themen genauso wie auch Themen der Ökumene, der Zusammenarbeit der Kirchen, die zukünftigen Herausforderungen der "Seelsorgeeineit Achertal" und den Status der örtlichen Kirchen sowie vieles mehr. Es freut mich, dass ich so warm und herzlich empfangen wurde und kann an dieser Stelle gerne zusichern, dass ich die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Kirchen und der Gemeinde gerne und mit perönlichem Einsatz unterstützen werde.
Vor vielen Wochen begann ich meine Hausbesuche in Waldulm. Heute beendete ich meinen "Wahlkampf" mit einer Infoveranstaltung im "Kreuz" in Waldulm. Auch heute Abend war der Besucherandrang so groß, dass kaum noch Plätze frei waren. Selbst Gäste von Außerhalb trafen erneut ein, so dass die Mischung auch dieses Mal wieder hoch interessant war. In den fast vier Stunden Vorstellung und Fragerunde blieb nahezu keine Frage offen, zumal ich auch heute Wert daruf legte, nach dem "offiziellen Part" wieder persönlich mit jedem Einzelnen Gast zu sprechen und damit Gelegenheit zu geben, direkt und vertraulich Fragen zu stellen. Diese beantwortete ich gerne.
Insofern war die Veranstaltung heute Abend in Waldulm ein schöner Schlusspunkt des bisherigen "Wahlkampfes". Dennoch habe ich mir für den Samstag noch einige Gespräche vorgenommen, auf die ich mich seit langem freue.
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Endspurt - Noch 3 Tage
Wenn ich zu Fuß durch die Straßen gehe, ist die Spannung, die in Kappelrodeck und Waldulm in der Luft liegt, förmlich zum anfassen. Noch wenige Tage und die Entscheidung, wer neuer Bürgermeister in Kappelrodeck/Waldulm wird, ist gefallen.
Endspurt heißt für mich, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, denn es gilt noch einige Termine wahrzunehmen, meine Hausbesuche weiter zu führen und am Ende alles in meiner Kraft stehende getan zu haben, um Erfolg zu haben. Schon jetzt bin ich mir in einem sicher. Die Erfahrungen, die ich in den letzten Monaten meiner Kandidatur, die vielen interessanten, sympatischen, auffordernden aber auch kritischen Gespräche sowie die Möglichkeit, meine Heimat mit all ihren Facetten so intensiv kennen zu lernen, möchte ich nicht missen.
Heute habe ich mir viel Zeit für die drei Kindergärten in Kappelrodeck und Waldulm genommen. Ich kenne alle drei Örtlichkeiten bereits, doch ich wollte mir vor Ort noch einmal ein Bild der Einrichtungen machen und natürlich die aktuellen Themen besprechen. Öffnungszeiten, Ganztagesbetreuung, Kleinkindbetreuung wurden ebenso besprochen wie anstehende Reparaturen, Um- und Ausbaumaßnahmen oder auch Personalsituation, Veränderungen in der Familienstruktur unserer Region und damit zusammenhängende Anforderungen an die Erzieher und Erzieherinnen.
Den Nachmittag nutzte ich für einige Gespräche und Hausbesuche. Dabei bekam ich wiederum viel positives Feedback, was wenige Tage vor der Wahl für mich ein schönes Signal ist.
Der Abend war für eine weitere Infoveranstaltung in Kappelrodeck reserviert. Die "Sonne" war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Besucher kamen aus den verschiedensten Interessensgruppen und so habe ich dieses Forum gerne genutzt, mich einmal mehr vorzustellen, wie mein Werdegang bisher war, welche beruflichen Aufgaben ich übernehme und - vor allem - was für Ziele ich mir selbst und für die Gemeinde Kappelrodeck/Waldulm gesetzt habe. Sodann war auch das Interesse groß, nach meiner, wohl recht ausführlichen Vorstellung, einige Fragen zu stellen. So konnten einige Themen weiter intensiviert bzw. weitere Themen angesprochen werden.
Ausgesprochen gefreut haben mich die vielen persönlichen Gespräche im Anschluss der Veranstaltung, bei denen ich ausnahmslos sehr gutes Feedback erhalten habe. Wohl habe ich es auch geschafft, noch unentschlossene Wähler zu überzeugen.
Ich freue mich auf die nächsten drei Tage. Drei Tage Spannung, drei Tage intensives Erwarten, drei Tage, die alles möglich machen.
Endspurt heißt für mich, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, denn es gilt noch einige Termine wahrzunehmen, meine Hausbesuche weiter zu führen und am Ende alles in meiner Kraft stehende getan zu haben, um Erfolg zu haben. Schon jetzt bin ich mir in einem sicher. Die Erfahrungen, die ich in den letzten Monaten meiner Kandidatur, die vielen interessanten, sympatischen, auffordernden aber auch kritischen Gespräche sowie die Möglichkeit, meine Heimat mit all ihren Facetten so intensiv kennen zu lernen, möchte ich nicht missen.
Heute habe ich mir viel Zeit für die drei Kindergärten in Kappelrodeck und Waldulm genommen. Ich kenne alle drei Örtlichkeiten bereits, doch ich wollte mir vor Ort noch einmal ein Bild der Einrichtungen machen und natürlich die aktuellen Themen besprechen. Öffnungszeiten, Ganztagesbetreuung, Kleinkindbetreuung wurden ebenso besprochen wie anstehende Reparaturen, Um- und Ausbaumaßnahmen oder auch Personalsituation, Veränderungen in der Familienstruktur unserer Region und damit zusammenhängende Anforderungen an die Erzieher und Erzieherinnen.
Den Nachmittag nutzte ich für einige Gespräche und Hausbesuche. Dabei bekam ich wiederum viel positives Feedback, was wenige Tage vor der Wahl für mich ein schönes Signal ist.
Der Abend war für eine weitere Infoveranstaltung in Kappelrodeck reserviert. Die "Sonne" war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Besucher kamen aus den verschiedensten Interessensgruppen und so habe ich dieses Forum gerne genutzt, mich einmal mehr vorzustellen, wie mein Werdegang bisher war, welche beruflichen Aufgaben ich übernehme und - vor allem - was für Ziele ich mir selbst und für die Gemeinde Kappelrodeck/Waldulm gesetzt habe. Sodann war auch das Interesse groß, nach meiner, wohl recht ausführlichen Vorstellung, einige Fragen zu stellen. So konnten einige Themen weiter intensiviert bzw. weitere Themen angesprochen werden.
Ausgesprochen gefreut haben mich die vielen persönlichen Gespräche im Anschluss der Veranstaltung, bei denen ich ausnahmslos sehr gutes Feedback erhalten habe. Wohl habe ich es auch geschafft, noch unentschlossene Wähler zu überzeugen.
Ich freue mich auf die nächsten drei Tage. Drei Tage Spannung, drei Tage intensives Erwarten, drei Tage, die alles möglich machen.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
"'S gäht druff zue."
Bei schönem Wetter konnte ich heute einige Hausbesuche und Gespräche im Ort führen.
Am späten Nachmittag hatte ich zunächst einen wichtigen Termin zum Thema "Schwimmbad", "Naherholung Ortenau" und "Tourismus". Diese Themen werden in Zukunft eine wichtig Rolle spielen und konnten bei diesem Treffen gut, fundiert und detailiert definiert werden.
Bei einem "Tannenzäpfle" habe ich mich dann im "Ur-Bauwagen" von Kappelrodeck "entspannen" können. Der LSC gehört zu den traditionsreichsten Einrichtungen dieser Gattung und ist für mich, wie andere Treffpunkte dieser Art auch, absolut erhaltenswert.
Das Nebenzimmer vom "Hirsch" war um 19:00 Uhr dann reserviert für ein Treffen mit der CDU-Fraktion Kappelrodeck/Waldulm. Als parteiloser Kandidat ist es mir wichtig, mit allen Fraktionen und Interessensgruppen zu sprechen. Gespräche mit allen Fraktionsvorsitzenden der verschiedenen Parteien fanden bereits im Juli und August statt.
Nun ging es mir heute darum, meine Einstellung zu konkreten Themen, Zielsetzungen und Ideen auszutauschen. Besonders gefreut hat mich, dass es ein sehr offenes und intensives Gespräch war, in dem ich auch anfängliche Bedenken ausräumen konnte. Ich bin sicher, dass einer vertrauensvollen, offenen und kompetenten Zusammenarbeit, im Falle meines Wahlsieges, nichts entgegen steht und so die Zukunft und Weiterentwicklung unserer Gemeinde Kappelrodeck/Waldulm gesichert ist.
Noch hatte ich keinen "Feierabend", denn heute hatte ich ausnahmsweise einen weiteren Termin am gleichen Abend vereinbart. Die Trachten- und Volkstanzgruppe hatte in der Schlossbergschule nach der Probe bereits einige Tische zusammengestellt, Wein- und Sprudelflaschen und sogar ein selbstgemachter Kuchen (der übrigens sehr lecker schmeckte) standen bereit.
In den folgenden drei Stunden hatte ich die Gelegenheit, dieser sehr interessierten, aufmerksamen und engagierten Gruppe meine Inhalte und meinen Werdegang zu erläutern und auf sehr gute Fragen zu antworten.
Der große Zuspruch nach diesem Treffen und der positive Eindruck aus meinem Termin im "Hirsch" lassen mich auf einen positiven, ereignisreichen und inhaltlich ausgefüllten Tag zurück blicken.
Am späten Nachmittag hatte ich zunächst einen wichtigen Termin zum Thema "Schwimmbad", "Naherholung Ortenau" und "Tourismus". Diese Themen werden in Zukunft eine wichtig Rolle spielen und konnten bei diesem Treffen gut, fundiert und detailiert definiert werden.
Bei einem "Tannenzäpfle" habe ich mich dann im "Ur-Bauwagen" von Kappelrodeck "entspannen" können. Der LSC gehört zu den traditionsreichsten Einrichtungen dieser Gattung und ist für mich, wie andere Treffpunkte dieser Art auch, absolut erhaltenswert.
Das Nebenzimmer vom "Hirsch" war um 19:00 Uhr dann reserviert für ein Treffen mit der CDU-Fraktion Kappelrodeck/Waldulm. Als parteiloser Kandidat ist es mir wichtig, mit allen Fraktionen und Interessensgruppen zu sprechen. Gespräche mit allen Fraktionsvorsitzenden der verschiedenen Parteien fanden bereits im Juli und August statt.
Nun ging es mir heute darum, meine Einstellung zu konkreten Themen, Zielsetzungen und Ideen auszutauschen. Besonders gefreut hat mich, dass es ein sehr offenes und intensives Gespräch war, in dem ich auch anfängliche Bedenken ausräumen konnte. Ich bin sicher, dass einer vertrauensvollen, offenen und kompetenten Zusammenarbeit, im Falle meines Wahlsieges, nichts entgegen steht und so die Zukunft und Weiterentwicklung unserer Gemeinde Kappelrodeck/Waldulm gesichert ist.
Noch hatte ich keinen "Feierabend", denn heute hatte ich ausnahmsweise einen weiteren Termin am gleichen Abend vereinbart. Die Trachten- und Volkstanzgruppe hatte in der Schlossbergschule nach der Probe bereits einige Tische zusammengestellt, Wein- und Sprudelflaschen und sogar ein selbstgemachter Kuchen (der übrigens sehr lecker schmeckte) standen bereit.
In den folgenden drei Stunden hatte ich die Gelegenheit, dieser sehr interessierten, aufmerksamen und engagierten Gruppe meine Inhalte und meinen Werdegang zu erläutern und auf sehr gute Fragen zu antworten.
Der große Zuspruch nach diesem Treffen und der positive Eindruck aus meinem Termin im "Hirsch" lassen mich auf einen positiven, ereignisreichen und inhaltlich ausgefüllten Tag zurück blicken.
Identität und Kompetenz
Heute früh war ich von Herrn Leser und Herrn Schuldt, den Vorstandsvorsitzenden der Lenk AG in Kappelrodedeck eingeladen und hatte dort die Gelegenheit, meine Ziele, Vorstellungen und Ideen zu präsentieren.
Schnell wurden Gemeinsamkeiten heausgearbeitet, die aus meiner 11jährigen Erfahrung in der freien Wirtschaft resultieren. Die soziale Komponente kam dabei nicht zu kurz.
Gemeinsame Potentiale nutzen, neue Ideen anzugehen und unkomplizierte Konzepte zu erfüllen in Kombination mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze und der Stärkung des Einzelhandels wurden ebenso erarbeitet wie das Bewusstsein für soziales Engagement.
Nach einigen Gesprächen mit Bürgern in Kappelrodeck und dem Besuch einer jungen Familie am Mittag, wo vor allem das Thema Schule und Kindergärten besprochen wurde, führte ich meine Hausbesuche in Waldulm fort. Dabei nutzte ich die Gelegenheit, im Winzerkeller in einem längeren Gespräch mit dem Geschäftsführer Bernhard Fischer, Potentiale beider Ortsteile heraus zu arbeiten.
Ich freue mich auf die Offenheit und positive Ressonanz mit der ich immer wieder in Waldulm empfangen werde.
Am Abend hatte ich zwei Gespräche mit Gastronomen in Kappelrodeck zu lokalen Themen. Dabei wurde deutlich, dass hierbei meine Erfahrung aus der Wirtschaft und das Wissen zu Märkten und Gastronomie sehr hilfreich ist.
Schnell wurden Gemeinsamkeiten heausgearbeitet, die aus meiner 11jährigen Erfahrung in der freien Wirtschaft resultieren. Die soziale Komponente kam dabei nicht zu kurz.
Gemeinsame Potentiale nutzen, neue Ideen anzugehen und unkomplizierte Konzepte zu erfüllen in Kombination mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze und der Stärkung des Einzelhandels wurden ebenso erarbeitet wie das Bewusstsein für soziales Engagement.
Nach einigen Gesprächen mit Bürgern in Kappelrodeck und dem Besuch einer jungen Familie am Mittag, wo vor allem das Thema Schule und Kindergärten besprochen wurde, führte ich meine Hausbesuche in Waldulm fort. Dabei nutzte ich die Gelegenheit, im Winzerkeller in einem längeren Gespräch mit dem Geschäftsführer Bernhard Fischer, Potentiale beider Ortsteile heraus zu arbeiten.
Ich freue mich auf die Offenheit und positive Ressonanz mit der ich immer wieder in Waldulm empfangen werde.
Am Abend hatte ich zwei Gespräche mit Gastronomen in Kappelrodeck zu lokalen Themen. Dabei wurde deutlich, dass hierbei meine Erfahrung aus der Wirtschaft und das Wissen zu Märkten und Gastronomie sehr hilfreich ist.
Dienstag, 20. Oktober 2009
Viele Facetten
"Das Durchschnittliche gibt der Welt Ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert." Dieses Zitat von Oscar Wilde führte mich durch den Tag und wahrscheinlich spiegelt es auch ein wenig meine Lebensphilosophie wieder.
Heute früh bearbeitete ich zunächst einige Mails und Anfragen. Um halb 11 war ich dann zu einem echten Highligt eingeladen. Michael Scheibel präsentierte gemeinsam mit seinem Team seine neu gestaltete Brennerei. Es war mir eine Ehre, diesem Erlebnis in kleiner Runde beiwohnen zu dürfen.
Bei dieser Veranstaltung wurde im Kern deutlich, was wir in Kappelrodeck und Waldulm für die Zukunft ausstrahlen können: Tradition gepaart mit Zukunft und Innovation. Diese Kombination ist vielerorts bewährt und bleibt unschlagbar. Insofern war die Eröffnung im Grünen Winkel auch richtungsweisend für die zukünftige Ausrichtung unseres Ortes.
Gefreut hat mich, dass ich während der Veranstaltung einige wichtige Gespräche mit Perönlichkeiten aus Politik und Handel führen konnte. Desweiteren war ich stolz, auch mein Hobby, dem Wein, mit einer "echten" Kapazität der Weinbranche teilen zu können: Natalie Lumpp - Deutschlands führende Weinsommeliére.
Im Anschluss ergab es sich, dass ich einige Gespräche mit Gewerbetreibenden zum Thema Einzelhandel in Kappelrodeck und Waldulm führen konnte.
Am Abend war ich dann zur Probe des Spielmanns- und Fanfarenzugs ins neue Feuerwehrhaus eingeladen. Dort konnte ich einer interessierten Truppe meine Ideen und Ziele präsentieren. In mehr als zwei Stunden Dialog blieben dann auch keine Fragen mehr offen und ich war gerne noch zu einem "Feierabendschoppen" in einem Gasthaus am Marktplatz bereit.
Am Selben Abend war ich dann auch froh, den guten Kontakt mit dem Gospelchor "Heavens Gate" weiter ausbauen zu können. In lockerer Runde sprachen wir über den "Endspurt" der Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck und Waldulm.
So ging ein spannender, interessanter und auch arbeitsreicher Tag zu Ende.
Heute früh bearbeitete ich zunächst einige Mails und Anfragen. Um halb 11 war ich dann zu einem echten Highligt eingeladen. Michael Scheibel präsentierte gemeinsam mit seinem Team seine neu gestaltete Brennerei. Es war mir eine Ehre, diesem Erlebnis in kleiner Runde beiwohnen zu dürfen.
Bei dieser Veranstaltung wurde im Kern deutlich, was wir in Kappelrodeck und Waldulm für die Zukunft ausstrahlen können: Tradition gepaart mit Zukunft und Innovation. Diese Kombination ist vielerorts bewährt und bleibt unschlagbar. Insofern war die Eröffnung im Grünen Winkel auch richtungsweisend für die zukünftige Ausrichtung unseres Ortes.
Gefreut hat mich, dass ich während der Veranstaltung einige wichtige Gespräche mit Perönlichkeiten aus Politik und Handel führen konnte. Desweiteren war ich stolz, auch mein Hobby, dem Wein, mit einer "echten" Kapazität der Weinbranche teilen zu können: Natalie Lumpp - Deutschlands führende Weinsommeliére.
Im Anschluss ergab es sich, dass ich einige Gespräche mit Gewerbetreibenden zum Thema Einzelhandel in Kappelrodeck und Waldulm führen konnte.
Am Abend war ich dann zur Probe des Spielmanns- und Fanfarenzugs ins neue Feuerwehrhaus eingeladen. Dort konnte ich einer interessierten Truppe meine Ideen und Ziele präsentieren. In mehr als zwei Stunden Dialog blieben dann auch keine Fragen mehr offen und ich war gerne noch zu einem "Feierabendschoppen" in einem Gasthaus am Marktplatz bereit.
Am Selben Abend war ich dann auch froh, den guten Kontakt mit dem Gospelchor "Heavens Gate" weiter ausbauen zu können. In lockerer Runde sprachen wir über den "Endspurt" der Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck und Waldulm.
So ging ein spannender, interessanter und auch arbeitsreicher Tag zu Ende.
Sonntag, 18. Oktober 2009
Noch eine Woche...
Über den Samstag hinweg bekam ich viele Anrufe und E-mails mit positivem Feedback zu meiner Infoveranstaltung am Freitagabend im "Hirsch" in Kappelrodeck. Das hat mich insbesondere deswegen gefreut, da doch einige "handfeste" Themen, wie Schulentwicklung, Gewerbe und Tourismus und auch Senoiren- sowie Jugendbetreuung, Gemeindepartnerschaften, innerörtliche Infrastruktur oder auch Altstoffentsorgung und Parkplatzsituation besprochen wurden. Offensichtlich hatte ich an meinem Informationsabend "den Nerv" getroffen.
Ich schaffte es, einige Hausbesuche in Kappelrodeck zu tätigen, bevor ich dann einige, seit längerm vereinbarte Termine wahrnahm. Ein privates Weingut stand am späten Samstagnachmittag auf dem Programm. Hier wurde die Vielfalt, die Kappelrodeck und Waldulm bieten wieder deutlich und ich wurde in meinem Bestreben bestärkt, diese Qualitäten meiner Heimat in Zukunft in den Vordergrund zu stellen.
Nach der Abendmesse in der Kirche, nach welcher ich einige schöne, intensive und vor allem sympatische Gespräche führen konnte, war ich in den "Schlocher" eingeladen. Ich hatte mich vor einigen Wochen schon mit der Leiterrunde des "Kolping" getroffen, hatte damals ein sehr gutes Gespräch zum Thema Jugendarbeit und war nun wirklch willkommen im Ambiente der ehemaligen Jugenddiskothek Kappelrodecks. Einmal mehr konnte ich mich vom einmaligen Engagement der "Jugendabteilung" des Kolping überzeugen und bin mir sicher, dass wir gemeinsam das schon besprochene Konzept der Jugendbetreuung für Kappelrodeck, Waldulm und Achertal, umsetzen können.
Im Anschluss hatte ich die Gelegenheit, mit der Schulleiterin der Schule Waldulm über die Zukunfstperspektiven des Standorts zu sprechen. Es freut mich sehr, dass unsere Sichtweisen übereinstimmen. So bildet sich eine Einheit zusammen mit Kappelrodeck, Ottenhöfen und Waldulm. in dieser Kombination und mit entsprechend angepasster Struktur würde es mich freuen, bald ein ganzheitliches Bildungskonzept für das Achertal anbieten zu können.
Am Abend wurde der 40ste Geburtstag eines namhaften Geschäfsmannes in Kappelrodeck gefeiert. Es freuet mich sehr, dass Elena, meine Partnerin, und ich eingeladen waren. Dort hatten wir nicht nur Gelegenheit, ausgelassen zu feiern, nette gespräche zu führen und richtungsweisende Meinungen auszutauchen, sondern konnten uns auch einfach nur wohl fühlen. Es war ein bischen Fasnscht in Kappel. In diesem Sinne, danke für diesen Abend.
Am Sonntag war ich nach der Messe, die die Jugendgruppe "Esperanza" schwungvoll mit ihrer Musik gestaltet hat, gleich wieder in Sachen "Bürgermeisterwahl Kappelrodeck" unterwegs. Einige vorab vereinbarte Gespräche bestätigten mich in meinem Tun. Außerdem wurde ich darin bestätigt, dass ich einen autentischen, ehrlichen und kompromisslossen Einsatz zeige, der im Sinne von Kappelrodeck und Waldulm steht. - da es in dieser Weise wörtlich geäußert wurde, erlaube ich es mir, dies so zu veröffentlichen -
Am Nachmittag hatte ich, nach einigen Telefongesprächen auch Termine mit Familien und Gewerbetreibenden, wo wir die Zukunft des Ortes, Ideen und mögliche Potentiale ausloteten. Auch die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und "Marketingausschuss" kam zur Sprache und es wurde positiv bemerkt, dass ich die Erfahrung, Kompetenz und das Wissen mitbringe, um die Gemeinde sicher und erfolgreich in die Zukunft zu führen.
Der Abend klang mit interessieren Bürgerinnen und Bürgern aus Kappelrodeck aus, wo wir noch viele Themen besprechen konnten. Vor allem auch das Thema Kinderbetreuung in Schulen und Kindergärten. Es hat mich diesbezüglich besonders gefreut, aufgrund meiner Erfahrung konkrete Aussagen treffen zu können.
Ich schaffte es, einige Hausbesuche in Kappelrodeck zu tätigen, bevor ich dann einige, seit längerm vereinbarte Termine wahrnahm. Ein privates Weingut stand am späten Samstagnachmittag auf dem Programm. Hier wurde die Vielfalt, die Kappelrodeck und Waldulm bieten wieder deutlich und ich wurde in meinem Bestreben bestärkt, diese Qualitäten meiner Heimat in Zukunft in den Vordergrund zu stellen.
Nach der Abendmesse in der Kirche, nach welcher ich einige schöne, intensive und vor allem sympatische Gespräche führen konnte, war ich in den "Schlocher" eingeladen. Ich hatte mich vor einigen Wochen schon mit der Leiterrunde des "Kolping" getroffen, hatte damals ein sehr gutes Gespräch zum Thema Jugendarbeit und war nun wirklch willkommen im Ambiente der ehemaligen Jugenddiskothek Kappelrodecks. Einmal mehr konnte ich mich vom einmaligen Engagement der "Jugendabteilung" des Kolping überzeugen und bin mir sicher, dass wir gemeinsam das schon besprochene Konzept der Jugendbetreuung für Kappelrodeck, Waldulm und Achertal, umsetzen können.
Im Anschluss hatte ich die Gelegenheit, mit der Schulleiterin der Schule Waldulm über die Zukunfstperspektiven des Standorts zu sprechen. Es freut mich sehr, dass unsere Sichtweisen übereinstimmen. So bildet sich eine Einheit zusammen mit Kappelrodeck, Ottenhöfen und Waldulm. in dieser Kombination und mit entsprechend angepasster Struktur würde es mich freuen, bald ein ganzheitliches Bildungskonzept für das Achertal anbieten zu können.
Am Abend wurde der 40ste Geburtstag eines namhaften Geschäfsmannes in Kappelrodeck gefeiert. Es freuet mich sehr, dass Elena, meine Partnerin, und ich eingeladen waren. Dort hatten wir nicht nur Gelegenheit, ausgelassen zu feiern, nette gespräche zu führen und richtungsweisende Meinungen auszutauchen, sondern konnten uns auch einfach nur wohl fühlen. Es war ein bischen Fasnscht in Kappel. In diesem Sinne, danke für diesen Abend.
Am Sonntag war ich nach der Messe, die die Jugendgruppe "Esperanza" schwungvoll mit ihrer Musik gestaltet hat, gleich wieder in Sachen "Bürgermeisterwahl Kappelrodeck" unterwegs. Einige vorab vereinbarte Gespräche bestätigten mich in meinem Tun. Außerdem wurde ich darin bestätigt, dass ich einen autentischen, ehrlichen und kompromisslossen Einsatz zeige, der im Sinne von Kappelrodeck und Waldulm steht. - da es in dieser Weise wörtlich geäußert wurde, erlaube ich es mir, dies so zu veröffentlichen -
Am Nachmittag hatte ich, nach einigen Telefongesprächen auch Termine mit Familien und Gewerbetreibenden, wo wir die Zukunft des Ortes, Ideen und mögliche Potentiale ausloteten. Auch die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und "Marketingausschuss" kam zur Sprache und es wurde positiv bemerkt, dass ich die Erfahrung, Kompetenz und das Wissen mitbringe, um die Gemeinde sicher und erfolgreich in die Zukunft zu führen.
Der Abend klang mit interessieren Bürgerinnen und Bürgern aus Kappelrodeck aus, wo wir noch viele Themen besprechen konnten. Vor allem auch das Thema Kinderbetreuung in Schulen und Kindergärten. Es hat mich diesbezüglich besonders gefreut, aufgrund meiner Erfahrung konkrete Aussagen treffen zu können.
Samstag, 17. Oktober 2009
Schlechtes Wetter, Gute Termine, Schöne Gespräche
Als ich heute früh im Ort unterwegs war, bekam ich noch einmal viel Zuspruch zu meinen Aussagen bei der offiziellen Kandidatenvorstellung. Besonders angesprochen wurde meine offene Art, deutlichkeit in meinen Aussagen und inhaltliche Positionierung, auch zu Themen, die über das Gemeindewesen hinaus gehen. Es freut mich sehr, dass ich dieses Feedback in solcher Deutlichkeit und schönen Art erhalten habe zumal für mich auch die Belange der Gemeinden im Umkreis und somit auch Gesamtzusammenhänge eine wichtige Rolle spielen.
Der heutige Tag war vor allem aber Hausbesuchen in Kappelrodeck gewidmet. Das Wetter war nicht das Beste. Kühler Nieselregen begleitete mich. Glücklicherweise konnte gestern der größte Rest der Weinernte eingefahren werden. Spätburgunder Beerenausleese und Gewürztraminer waren in bester Qualität geerntet worden. So können wir einen sehr guten Jahrgang erwarten. Das freut sicher nicht nur die Winzer und das Team der beiden Winzerkeller in Kappelrodeck und Waldulm, sondern auch diejenigen, die in wenigen Montaten, die feinen Tropfen genießen können.
Heute Mittag nahm ich gerne die Möglichkeit wahr, die Mitarbeiter des gemeindeeigenen Bauhofs zu besuchen. Diese Einrichtung ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde. Immerhin hält das Bauhofteam die Gemeindeeinrichtungen am laufen. Verschiedene Belange, interkommunale Zusammenarbeit und konkrete Projekte wurden besprochen. Ich habe ein motiviertes und kompetentes Team getroffen mit dem ich gerne in den nächsten Jahren zusammenarbeiten würde.
Nach den Hausbesuchen und einer heißen Duche war ich bereit für meine Informationsveranstaltung im "Hirsch" in Kappelrodeck. Zwei Tage nach der offiziellen Kandidatenvorstellung war nahezu jeder Platz besetzt. Die Besucher waren bunt gemischt. Zuhörer jüngerer Generationen, Geschäftsleute, Selbständige, ältere Mitbürger und Interessierte (offensichtlich auch von "auswärts") waren gekommen, um mich näher kennen zu lernen und mir Fragen zu stellen. Nach fast drei Stunden war ein informativer Abend zu Ende gegangen über den ich mich sehr freue, denn das Feedback danach war außerordentlich gut.
Zeit zum Ausruhen war dann noch nicht, denn ich wollte die Einadung zur Probe des Kirchenchors Kappelrodeck wahr nehmen. Pünktlich zu den letzten Noten des letzen Liedes traf ich ein und konnte sogleich los legen. Ich stellte mich und meinen Werdegang kurz vor und ging danach auf meine Ziele ein. Über die zahlreichen Fragen im Anschluss habe ich mich sehr gefreut. Besonders auch darüber, dass es mir offensichtlich gelungen ist, diese (auch die kritischen) erschöpfend und inhaltlich wertvoll zu beantworten.
Zu später Stunde war auch Zeit für ein wenig Privates. Ich traf mich nach einem langen harten Tag mit meiner Lebensgefährtin in einem Kappelrodecker Gasthaus und lies den Tag, gemeinsam mit Freunden ausklingen.
So habe ich einen intensiven Tag hinter mich gebracht und freue mich auf die vielen Gespräche in den nächsten Tage.
Der heutige Tag war vor allem aber Hausbesuchen in Kappelrodeck gewidmet. Das Wetter war nicht das Beste. Kühler Nieselregen begleitete mich. Glücklicherweise konnte gestern der größte Rest der Weinernte eingefahren werden. Spätburgunder Beerenausleese und Gewürztraminer waren in bester Qualität geerntet worden. So können wir einen sehr guten Jahrgang erwarten. Das freut sicher nicht nur die Winzer und das Team der beiden Winzerkeller in Kappelrodeck und Waldulm, sondern auch diejenigen, die in wenigen Montaten, die feinen Tropfen genießen können.
Heute Mittag nahm ich gerne die Möglichkeit wahr, die Mitarbeiter des gemeindeeigenen Bauhofs zu besuchen. Diese Einrichtung ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde. Immerhin hält das Bauhofteam die Gemeindeeinrichtungen am laufen. Verschiedene Belange, interkommunale Zusammenarbeit und konkrete Projekte wurden besprochen. Ich habe ein motiviertes und kompetentes Team getroffen mit dem ich gerne in den nächsten Jahren zusammenarbeiten würde.
Nach den Hausbesuchen und einer heißen Duche war ich bereit für meine Informationsveranstaltung im "Hirsch" in Kappelrodeck. Zwei Tage nach der offiziellen Kandidatenvorstellung war nahezu jeder Platz besetzt. Die Besucher waren bunt gemischt. Zuhörer jüngerer Generationen, Geschäftsleute, Selbständige, ältere Mitbürger und Interessierte (offensichtlich auch von "auswärts") waren gekommen, um mich näher kennen zu lernen und mir Fragen zu stellen. Nach fast drei Stunden war ein informativer Abend zu Ende gegangen über den ich mich sehr freue, denn das Feedback danach war außerordentlich gut.
Zeit zum Ausruhen war dann noch nicht, denn ich wollte die Einadung zur Probe des Kirchenchors Kappelrodeck wahr nehmen. Pünktlich zu den letzten Noten des letzen Liedes traf ich ein und konnte sogleich los legen. Ich stellte mich und meinen Werdegang kurz vor und ging danach auf meine Ziele ein. Über die zahlreichen Fragen im Anschluss habe ich mich sehr gefreut. Besonders auch darüber, dass es mir offensichtlich gelungen ist, diese (auch die kritischen) erschöpfend und inhaltlich wertvoll zu beantworten.
Zu später Stunde war auch Zeit für ein wenig Privates. Ich traf mich nach einem langen harten Tag mit meiner Lebensgefährtin in einem Kappelrodecker Gasthaus und lies den Tag, gemeinsam mit Freunden ausklingen.
So habe ich einen intensiven Tag hinter mich gebracht und freue mich auf die vielen Gespräche in den nächsten Tage.
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Positive Ressonanzen und Termine.
Heute war ich schon früh im Ort unterwegs. Der Wettergott hat es gut gemeint. Zwar war eine frische Prise spürbar aber die Sonne sorgte dann doch für die nötige Wärme. Wärme kam mir auch heute Morgen im Ort entgegen von Bürgern die ich dort traf, als ich einige Dinge fürs Mittagessen mit der Familie einkaufen war.
Ich bekam heute viel positives Feedback auf den gestrigen Vorstellungsabend in der Achertalhalle. Dies setzte sich am Nachmittag fort. Über diese tollen Rückmeldngen und die positive Ressonanz habe ich mich sehr gefreut, insbesondere darüber, dass ich sowohl für Waldulm und Kappelrodeck gleichermaßen eingestanden bin und so die Wertschätzung beider Ortsteile darstellen konnte.
Heute Mittag war ich in der Erwin-Schweizer-Schule in Ottenhöfen eingeladen. Mir war dieser Termin sehr wichtig, da ich mir ein aktuelles Bild von der Schule und ihrem Angebot machen wollte. Dabei kamen die Themen "Interkommunale Zusammenarbeit" und "Werkrealschule" natürlich nicht zu kurz und ich bin dankbar, dass sich meine Vorstellungen mit denen der Verantwortlichen vor Ort decken. Die Zusammenarbeit zwischen der Schlossbergschule Kappelrodeck, der Schule Waldulm und der Grund- und Hauptschule Ottenhöfen steht somit nichts im Wege.
Am Nachmittag konnte ich meine Hausbesuche fortsetzen und hatte ein intensives Gespräch mit einer jungen Familie, das mir sehr viel Mut machte. Es ging natürlich um Themen wie Kinder- und Jugendbetreuung aber auch um Gewerbe und Tourismus. Hier konnten wir einige Gedanken "weiterspinnen".
Um 15:oo Uhr hatte ich einen Termin für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger im "Prinzen" in Kappelrodeck angesetzt. Hier hat mich insbesondere das überaus sympatische und kompetente Engagement der Seniorengemeinschaft und des Altenwerkes begeistert. So trafen meine Vorstellungen und Lösungen auf offene Ohren und ich habe mich über die vielen Gemeinsamkeiten gefreut.
Am Abend kam ich sehr gerne der Einladung des "Musikvereins Trachtenkappelle Kappelrodeck" nach. Gegen Ende der Probe konnte ich noch einigen Stücken "lauschen", die schon für das Konzert geprobt wurden, als auch einem Geburtstagsständchen, das eine Musikerin "kredenzt" bekam. Das ist so üblich in der Musik. - Nach der Probe durfte ich mich und meine Ideen vorstellen. Als Mitglied des Musikvereins war mir dies ein besonderes Anliegen und ich war froh, so viele positive Rückmeldungen zu bekommen. Im Probelokal konnten noch viele Fragen intensiv besprochen werden. Besonders gefreut hat mich, dass ich nicht nur sehr gutes Feedback zu meinen Ideen sondern auch zu der Kandidatenvorstellung am Mittwoch Abend erhalten habe.
Ich freue mich auf die nächsten Tage in Kappelrodeck und Waldulm. Auf viele intensive Gespräche, auf die Infoabende im "Hirsch" (Fr., 16.10.), in der "Sonne" (Do., 22.10.) und im "Kreuz" (Fr. 23.10.) - und ich freue mich auf das Wahlwochenende und auf das Weinfest in Waldulm.
Ich bekam heute viel positives Feedback auf den gestrigen Vorstellungsabend in der Achertalhalle. Dies setzte sich am Nachmittag fort. Über diese tollen Rückmeldngen und die positive Ressonanz habe ich mich sehr gefreut, insbesondere darüber, dass ich sowohl für Waldulm und Kappelrodeck gleichermaßen eingestanden bin und so die Wertschätzung beider Ortsteile darstellen konnte.
Heute Mittag war ich in der Erwin-Schweizer-Schule in Ottenhöfen eingeladen. Mir war dieser Termin sehr wichtig, da ich mir ein aktuelles Bild von der Schule und ihrem Angebot machen wollte. Dabei kamen die Themen "Interkommunale Zusammenarbeit" und "Werkrealschule" natürlich nicht zu kurz und ich bin dankbar, dass sich meine Vorstellungen mit denen der Verantwortlichen vor Ort decken. Die Zusammenarbeit zwischen der Schlossbergschule Kappelrodeck, der Schule Waldulm und der Grund- und Hauptschule Ottenhöfen steht somit nichts im Wege.
Am Nachmittag konnte ich meine Hausbesuche fortsetzen und hatte ein intensives Gespräch mit einer jungen Familie, das mir sehr viel Mut machte. Es ging natürlich um Themen wie Kinder- und Jugendbetreuung aber auch um Gewerbe und Tourismus. Hier konnten wir einige Gedanken "weiterspinnen".
Um 15:oo Uhr hatte ich einen Termin für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger im "Prinzen" in Kappelrodeck angesetzt. Hier hat mich insbesondere das überaus sympatische und kompetente Engagement der Seniorengemeinschaft und des Altenwerkes begeistert. So trafen meine Vorstellungen und Lösungen auf offene Ohren und ich habe mich über die vielen Gemeinsamkeiten gefreut.
Am Abend kam ich sehr gerne der Einladung des "Musikvereins Trachtenkappelle Kappelrodeck" nach. Gegen Ende der Probe konnte ich noch einigen Stücken "lauschen", die schon für das Konzert geprobt wurden, als auch einem Geburtstagsständchen, das eine Musikerin "kredenzt" bekam. Das ist so üblich in der Musik. - Nach der Probe durfte ich mich und meine Ideen vorstellen. Als Mitglied des Musikvereins war mir dies ein besonderes Anliegen und ich war froh, so viele positive Rückmeldungen zu bekommen. Im Probelokal konnten noch viele Fragen intensiv besprochen werden. Besonders gefreut hat mich, dass ich nicht nur sehr gutes Feedback zu meinen Ideen sondern auch zu der Kandidatenvorstellung am Mittwoch Abend erhalten habe.
Ich freue mich auf die nächsten Tage in Kappelrodeck und Waldulm. Auf viele intensive Gespräche, auf die Infoabende im "Hirsch" (Fr., 16.10.), in der "Sonne" (Do., 22.10.) und im "Kreuz" (Fr. 23.10.) - und ich freue mich auf das Wahlwochenende und auf das Weinfest in Waldulm.
Kandidatenvorstellung
Heute um 19:00 Uhr fand die offizielle Kandidatenvorstellung für die Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck und Waldulm statt. Zahlreiche E-Mails und Telefonanrufe von Freunden und Bürgern aus dem Ort erreichten mich vor und nach dieser beeindruckenden Veranstaltung. Sie haben mir einen guten Erfolg gewünscht bzw. mir Glückwünsche für einen gelungenen Auftritt entgegengebracht. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken.
Während des Tages beschäftigte ich mich vor allem mit der Vorbereitung für den Abend, war aber auch im Ort unterwegs und hatte so auch die Gelegenheit für weitere Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin Elena führte ich dann einen "Probelauf" für die Rede am Abend durch. Dafür hatte ich einen meiner Lieblingsplätze in den Reben herausgesucht. Damit war ich dann bestens für den Abend vorbereitet.
Meine ganze Familie begleitete mich dann zur Veranstaltung in der Achertalhalle. Während diese Platz nahm, begrüßte ich gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin die eintreffenden Gäste im Eingangsbereich der Halle. Hierbei bekam ich viel Zuspruch für mein Vorhaben, Bürgermeister von Kappelrodeck zu werden.
Pünktlich um 19:00 Uhr ging es los. Nach einer kurzen Einleitung des amtierenden Bürgermeisters, Herrn Mungenast, der dann auch die Regularien erklärte, durfte ich mit meiner Rede beginnen. Zwanzig Minuten hatte ich dafür Zeit und mit 18 Minuten, die ich dafür gebraucht habe, hatte ich dann fast eine Punktlandung hin bekommen. Sowohl der freundliche Applaus des Publikums vor und nach meiner Rede, hat mich sehr gefreut, ist es doch ein Signal der Sympatie und des Zuspruchs.
Nach meiner Rede hatten die Besucher 10 Minuten Zeit, Fragen zu stellen. Die Themen waren vielfältig: Vom Funkmast über Einkaufsmöglichkeiten in beiden Ortsteilen über Gewerbemanagement bis zum Thema Schulen war alles dabei. So vergingen diese 10 Minuten wie im Flug.
Nach mir war mein Mitbewerber an der Reihe. Wie er während meines Auftritts, musste nun ich die Halle verlassen und in einem separaten Raum warten, bis seine Redezeit vorüber war. Elena begleitete mich dabei, was die Wartezeit ein wenig verkürzte.
Als wir wieder in die Halle zurück kamen und der Bürgermeister die Abschlussworte gesprochen hatte, hatte ich die Möglichkeit, mit vielen Bürgern zu sprechen. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv.
Nun freue ich mich auf die nächsten Tagen und die Infoveranstaltungen, die ich in Kappelrodeck und Waldulm in den nächsten Tagen durchführen werde.
Während des Tages beschäftigte ich mich vor allem mit der Vorbereitung für den Abend, war aber auch im Ort unterwegs und hatte so auch die Gelegenheit für weitere Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin Elena führte ich dann einen "Probelauf" für die Rede am Abend durch. Dafür hatte ich einen meiner Lieblingsplätze in den Reben herausgesucht. Damit war ich dann bestens für den Abend vorbereitet.
Meine ganze Familie begleitete mich dann zur Veranstaltung in der Achertalhalle. Während diese Platz nahm, begrüßte ich gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin die eintreffenden Gäste im Eingangsbereich der Halle. Hierbei bekam ich viel Zuspruch für mein Vorhaben, Bürgermeister von Kappelrodeck zu werden.
Pünktlich um 19:00 Uhr ging es los. Nach einer kurzen Einleitung des amtierenden Bürgermeisters, Herrn Mungenast, der dann auch die Regularien erklärte, durfte ich mit meiner Rede beginnen. Zwanzig Minuten hatte ich dafür Zeit und mit 18 Minuten, die ich dafür gebraucht habe, hatte ich dann fast eine Punktlandung hin bekommen. Sowohl der freundliche Applaus des Publikums vor und nach meiner Rede, hat mich sehr gefreut, ist es doch ein Signal der Sympatie und des Zuspruchs.
Nach meiner Rede hatten die Besucher 10 Minuten Zeit, Fragen zu stellen. Die Themen waren vielfältig: Vom Funkmast über Einkaufsmöglichkeiten in beiden Ortsteilen über Gewerbemanagement bis zum Thema Schulen war alles dabei. So vergingen diese 10 Minuten wie im Flug.
Nach mir war mein Mitbewerber an der Reihe. Wie er während meines Auftritts, musste nun ich die Halle verlassen und in einem separaten Raum warten, bis seine Redezeit vorüber war. Elena begleitete mich dabei, was die Wartezeit ein wenig verkürzte.
Als wir wieder in die Halle zurück kamen und der Bürgermeister die Abschlussworte gesprochen hatte, hatte ich die Möglichkeit, mit vielen Bürgern zu sprechen. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv.
Nun freue ich mich auf die nächsten Tagen und die Infoveranstaltungen, die ich in Kappelrodeck und Waldulm in den nächsten Tagen durchführen werde.
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Zurück zum Endspurt in der Heimat
Nachdem ich heute Morgen noch einen geschäftlichen Termin in München hatte, bin ich inzwischen wieder zurück in Kappelrodeck.
Zunächst galt es, noch einige Termine abzustimmen und zu vereinbaren. Die nächsten Tage bis zur Wahl werden noch einmal vollgepackt sein mit Hausbesuchen und Gesprächsterminen.
Am Abend war ich zur Elferratssitzung eingeladen. Es war ein schönes Erlebnis, nach langer Zeit wieder einmal teilzunehmen. Ein wichtiges Thema war das Jubiläum im Jahr 2011 und auch die Kampagne 2010. Eine schöne Nachricht war auch, dass das Engagement auf der Winzerkirwi sich auch finanziell positiv ausgewirkt hat.
Später nahm ich die Einladung beim MGV "Liederkranz" wahr. Gegen dreiviertel Zehn war ich dort und konnte im Kreis der Sänger einigen Liedern zuhören. Auch ich bekam die Notenblätter in die Hand, so dass ich es mir nicht nehmen lies, ein wenig mit zu summen. Nach der Probe hatte ich die Gelegenheit, mich vorzustellen. Das Interesse war groß, so dass ich ausführlich über meine Themen reden konnte. Es hat mich gefreut, dass die Sänger vom "Liederkranz" so aufmerksam waren und mir später auch sehr gutes Feedback dazu gaben. Nach meiner Vorstellung saßen wir noch in gemütlicher Runde und konnten bei einem Gläßchen Rotwein den einen oder anderen Punkt vertiefen. Für die mir entgegengebrachte Sympatie und die tolle Bewirtung möchte ich mich hier noch einmal bedanken.
Zunächst galt es, noch einige Termine abzustimmen und zu vereinbaren. Die nächsten Tage bis zur Wahl werden noch einmal vollgepackt sein mit Hausbesuchen und Gesprächsterminen.
Am Abend war ich zur Elferratssitzung eingeladen. Es war ein schönes Erlebnis, nach langer Zeit wieder einmal teilzunehmen. Ein wichtiges Thema war das Jubiläum im Jahr 2011 und auch die Kampagne 2010. Eine schöne Nachricht war auch, dass das Engagement auf der Winzerkirwi sich auch finanziell positiv ausgewirkt hat.
Später nahm ich die Einladung beim MGV "Liederkranz" wahr. Gegen dreiviertel Zehn war ich dort und konnte im Kreis der Sänger einigen Liedern zuhören. Auch ich bekam die Notenblätter in die Hand, so dass ich es mir nicht nehmen lies, ein wenig mit zu summen. Nach der Probe hatte ich die Gelegenheit, mich vorzustellen. Das Interesse war groß, so dass ich ausführlich über meine Themen reden konnte. Es hat mich gefreut, dass die Sänger vom "Liederkranz" so aufmerksam waren und mir später auch sehr gutes Feedback dazu gaben. Nach meiner Vorstellung saßen wir noch in gemütlicher Runde und konnten bei einem Gläßchen Rotwein den einen oder anderen Punkt vertiefen. Für die mir entgegengebrachte Sympatie und die tolle Bewirtung möchte ich mich hier noch einmal bedanken.
Montag, 12. Oktober 2009
"Wahlkampf" aus München
Aufgrund diverser Termine, die sich nicht verschieben lassen, bin ich heute und den halben Dienstag in München. Doch auch aus der Distanz kommt die heiße Phase vor der Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck nicht zur Ruhe.
Das Grundgerüst für meine Rede anlässlich der offiziellen Kandidatenvorstellung in der Achertalhalle am kommenden Mittwoch habe ich schon vor einigen Wochen fertig gestellt. Nun geht es um die "Feinjustierung" dieser für mich wichtigen Rede. Sicher wird bis am Mittwoch noch die eine oder andere Formulierung umgeworfen.
Per E-Mail erreichen mich derzeit verstärkt Anfragen, die ich gerne und sukzessive beantworte. Das funktioniert natürlich auch sehr gut aus München. Des Weiteren habe ich heute einige wichtige Termine, die noch vor der Wahl statt finden sollen, vereinbart und mir den Fahrplan für die kommenden Tage festgezurrt. Spannende Tage liegen vor mir und meinem Mitbewerber.
Das Grundgerüst für meine Rede anlässlich der offiziellen Kandidatenvorstellung in der Achertalhalle am kommenden Mittwoch habe ich schon vor einigen Wochen fertig gestellt. Nun geht es um die "Feinjustierung" dieser für mich wichtigen Rede. Sicher wird bis am Mittwoch noch die eine oder andere Formulierung umgeworfen.
Per E-Mail erreichen mich derzeit verstärkt Anfragen, die ich gerne und sukzessive beantworte. Das funktioniert natürlich auch sehr gut aus München. Des Weiteren habe ich heute einige wichtige Termine, die noch vor der Wahl statt finden sollen, vereinbart und mir den Fahrplan für die kommenden Tage festgezurrt. Spannende Tage liegen vor mir und meinem Mitbewerber.
Samstag, 10. Oktober 2009
Weitere Termine.
Heute früh war der Wettergott leider nicht so wohlgesonnen. Es schüttete wie aus Kübeln. Dennoch nahm ich mir heute weitere Hausbesuche in Kappelrodeck vor bei denen auch wieder viele gute Gespräche entstehen sollten. Am Nachmittag besuchte ich das Heimspiel der Volleyballdamen in der Achertalhalle wo ich einem kraftvollen Spiel folgen konnte.
Erich Frascoia
Ein Mensch, der mich in den Jahren seit meinem Beitritt in die Narrenzunft Mitte der Neunziger Jahre begleitet hat, war Erich Frascoia. Er starb Anfang dieser Woche leider nach langer Krankheit im Kreise seiner Familie.
Ich lernte ihn als offenen, ehrlichen, engagierten und selbstlosen Menschen kennen; ein "Typ" den man lange sucht. Er hatte für mich als "Jungen Wilden" immer ein offenes Ohr und sprach mir in der Zeit, in der ich Geschäftsführer der Narrenzunft 1811 war, viel Mut zu.
So konnte ich viele Ziele erreichen, die bis heute nachwirken. Zum Beispiel haben wir damals mit unseren Kameraden der Narrenzunft den Marktplatz mit einer Bühne wiederbelebt.
Vor allem bleibt mir Erich als ehrlicher und rechtschaffener Mensch in Erinnerung. Es tat mir weh, heute mit meinen Elferratskameraden so plötzlich Abschied nehmen zu müssen. So war es für mich selbstverständlich, die Bürgermeisterwahl beiseite zu lassen und den Abend ganz unserem Ehrenschudivater und Freund zu widmen.
In diesem Sinne auch von meiner Seite ein leises und letztes: "Hoorig isch die Katz!"
Ich lernte ihn als offenen, ehrlichen, engagierten und selbstlosen Menschen kennen; ein "Typ" den man lange sucht. Er hatte für mich als "Jungen Wilden" immer ein offenes Ohr und sprach mir in der Zeit, in der ich Geschäftsführer der Narrenzunft 1811 war, viel Mut zu.
So konnte ich viele Ziele erreichen, die bis heute nachwirken. Zum Beispiel haben wir damals mit unseren Kameraden der Narrenzunft den Marktplatz mit einer Bühne wiederbelebt.
Vor allem bleibt mir Erich als ehrlicher und rechtschaffener Mensch in Erinnerung. Es tat mir weh, heute mit meinen Elferratskameraden so plötzlich Abschied nehmen zu müssen. So war es für mich selbstverständlich, die Bürgermeisterwahl beiseite zu lassen und den Abend ganz unserem Ehrenschudivater und Freund zu widmen.
In diesem Sinne auch von meiner Seite ein leises und letztes: "Hoorig isch die Katz!"
Freitag, 9. Oktober 2009
Weitere Termine.
Am Donnerstag konnte ich bis zum frühen Abend mit vielen Gewerbetreibenden aus Kappelrodeck meinen Ansatz zur "Belebung des Ortskerns" besprechen. Es hat mich gefreut, dass meine Ideen großen Zuspruch finden. Dieses Thema ist ein zentraler Punkt meiner Ziele und wichtig für die Entwicklung von Kappelrodeck und Waldulm. Eine funktionierende und agile Gewerbelandschaft ist die Basis für weitere Projekte im touristischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich. Hier sehe ich meine Kernkompetenz. Am Freitag werde ich diese Gespräche und später auch meine Hausbesuche weiterführen.
Besonders gefreut hat mich die Einladung zum Musikverein Waldulm am Donnerstagabend. Nach der Probe hatte ich die Möglichkeit, mich den Musikerkameraden vorzustellen. Im Anschluss konnte ich viele interessante Fragen beantworten. Später saßen standen wir in gemütlicher Runde zusammen und haben noch einige vertiefende Gespräche geführt.
Auch am Freitag hatte ich Gelgenheit mir vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie unseren Gewerbetreibenden zu sprechen. Auch an diesem Tag wurde deutlich, dass Kappelrodeck und Waldulm einen Bürgermeister brauchen, der mit Menschen offen sprechen kann und die Belange der Bürgerinnen und Bürger versteht.
Am Freitagnachmittag unterbrach ich meine Aktivitäten, denn es gab diese Woche leider auch einen traurigen Sterbefall im Ort. Erich Frascoia wurde beerdigt. Aus persönlicher Verbundenheit begleitete ich meinen Elferratskameraden auf diesem letzten Weg.
Später am Abend traf ich einige Bürgerinnen und Bürger zu einem langen und ausgeprägten Gespräch bei dem ich viele gute Feedbacks erhalten habe.
Besonders gefreut hat mich die Einladung zum Musikverein Waldulm am Donnerstagabend. Nach der Probe hatte ich die Möglichkeit, mich den Musikerkameraden vorzustellen. Im Anschluss konnte ich viele interessante Fragen beantworten. Später saßen standen wir in gemütlicher Runde zusammen und haben noch einige vertiefende Gespräche geführt.
Auch am Freitag hatte ich Gelgenheit mir vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie unseren Gewerbetreibenden zu sprechen. Auch an diesem Tag wurde deutlich, dass Kappelrodeck und Waldulm einen Bürgermeister brauchen, der mit Menschen offen sprechen kann und die Belange der Bürgerinnen und Bürger versteht.
Am Freitagnachmittag unterbrach ich meine Aktivitäten, denn es gab diese Woche leider auch einen traurigen Sterbefall im Ort. Erich Frascoia wurde beerdigt. Aus persönlicher Verbundenheit begleitete ich meinen Elferratskameraden auf diesem letzten Weg.
Später am Abend traf ich einige Bürgerinnen und Bürger zu einem langen und ausgeprägten Gespräch bei dem ich viele gute Feedbacks erhalten habe.
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Beginn der heißen Bewerbungsphase
Nachdem ich am Montag und Dienstag noch in München die wichtigsten Dinge im "Job" geregelt habe, bin ich am heutigen Mittwoch nach Kappelrodeck gefahren. Gut zwei intensive Wochen bis zur Wahl stehen bevor.
Kaum aus dem Zug ausgestiegen, hatte ich einen längeren Termin mit einem selbständigen Geschäftsmann aus Kappelrodeck. Viele Fragen zum Thema Gewerbe aber auch Tourismus und Vereine konnten besprochen werden.
Am Abend führte die Freiwillige Feuerwehr - Abteilung Kappelrodeck - eine Probe durch, bei der ich mich einmal mehr von der leistungsstarken Kappler Wehr überzeugen konnte. Nach der Probe hatte ich - und auch mein Mitbewerber - die Gelegenheit, mich und meine Anliegen den Feuerwehrkameraden vorzustellen. Diese Gelegenheit nahm ich gerne wahr, zudem die Feuerwehr eine wichtige Instituion und Teil der Gemeinde ist. Nach der Vorstellungsrunde konnten viele feuerwehrspezifische Fragen beantwortet und besprochen werden. Ich nutzte später die Gelegenheit, noch sitzen zu bleiben und das eine oder andere vertiefende Gespräch zum Thema Feuerwehr aber auch zu anderen Bereichen wie z. B. Gewerbe, Abwasserzweckverband, Senioren und Schulen zu führen.
Ich fühle mich, als alter Nachbar der Feuerwehr mit den Kameraden sehr verbunden und habe heute ein starkes, junges, erfahrenes und bereitschaftsstarkes Team gesehen. Ich würde mich freuen, mit dieser Wehr in den nächsten Jahren zusammenarbeiten zu dürfen.
Kaum aus dem Zug ausgestiegen, hatte ich einen längeren Termin mit einem selbständigen Geschäftsmann aus Kappelrodeck. Viele Fragen zum Thema Gewerbe aber auch Tourismus und Vereine konnten besprochen werden.
Am Abend führte die Freiwillige Feuerwehr - Abteilung Kappelrodeck - eine Probe durch, bei der ich mich einmal mehr von der leistungsstarken Kappler Wehr überzeugen konnte. Nach der Probe hatte ich - und auch mein Mitbewerber - die Gelegenheit, mich und meine Anliegen den Feuerwehrkameraden vorzustellen. Diese Gelegenheit nahm ich gerne wahr, zudem die Feuerwehr eine wichtige Instituion und Teil der Gemeinde ist. Nach der Vorstellungsrunde konnten viele feuerwehrspezifische Fragen beantwortet und besprochen werden. Ich nutzte später die Gelegenheit, noch sitzen zu bleiben und das eine oder andere vertiefende Gespräch zum Thema Feuerwehr aber auch zu anderen Bereichen wie z. B. Gewerbe, Abwasserzweckverband, Senioren und Schulen zu führen.
Ich fühle mich, als alter Nachbar der Feuerwehr mit den Kameraden sehr verbunden und habe heute ein starkes, junges, erfahrenes und bereitschaftsstarkes Team gesehen. Ich würde mich freuen, mit dieser Wehr in den nächsten Jahren zusammenarbeiten zu dürfen.
Montag, 5. Oktober 2009
Prospekt zum Download - Teil 1
Sonntag, 4. Oktober 2009
Ein vollgepacktes Wochenende
Vergangene Woche konnte ich mich leider nur bedingt dem "Wahlkampf" widmen, da ich beruflich stark in München eingespannt war und auch noch eine Geschäftsreise nach Budapest in Ungarn anstand.
Seit Freitag sind meine Prospekte in Kappelrodeck und Waldulm verteilt. Dabei hatte ich eine, wie schon beschrieben, unglaublich tolle Unterstützung von Freunden und von meiner Familie. Aus diesem Grund war der Freitagabend diesen Menschen gewidmet. Sie hatten eine Belohnung in Form einer kräftigen Stärkung im Gasthaus "Sonne" verdient.
Der Samstag stand dann wieder im Zeichen meiner Kandidatur. Da noch ein paar Häuser keine Prospekte erhalten hatten, habe ich, gemeinsam mit Elena begonnen, diese Straßen abzufahren, um die Prospekte zu verteilen. Dabei hatte ich sehr schöne Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Waldulm. Einige spezifische Probleme wurden besprochen, die ich mir sogleich notiert habe.
Um 17:00 Uhr war dann Treffpunkt an der "Endivienkurve" in Kappelrodeck. Denn Robert Hodapp feierte seinen 80sten Geburtstag. Die Einladung dazu nahm ich gerne wahr. Auch dort ergaben sich spontan nette und informative Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Geschäftsleuten aus Kappelrodeck. Nach dem Apperitiv im Hof zog die Festgesellschaft in guter Kappler Manier angeführt vom Elferrat zum Marktplatz. Franz Schnurr sorgte mit seiner Handorgel für gute Stimmung bevor sich die eingeladenen Gäste auf ein Essen in der "Linde" freuten. Der Elferrat war zu einem leckern Fleischkäs' in die Brennküch eingeladen. Dort gesellte ich mich gerne dazu und hatte auch dort die Möglichkeit, einige Punkte mit meinen Vereinskameraden zu besprechen. Wie ich hörte hat der Elferrat, wie es sich gehört, gutes Sitzfleisch bewiesen.
Ich selbst musste jedoch die Gesellschaft früh verlassen, da ich für 20:00 Uhr eine Einladung von Karl-Heinz Walter in die Achertalhalle hatte. Dort fand ein wichtiges Heimspiel der Herren I. (Volleyball) statt. Seit Jahren habe ich ein freundschaftliches Verhältnis zur Volleyballabteilung des TVK, so dass ich mich besonders über diese Einladung gefreut hatte.
Später am Abend ergab sich ein spontanes Gespräch mit einigen jüngeren Bürgern über das Thema Jugendarbeit.
Am Sonntagmorgen besuchte ich den Festgottesdienst zum Erntedankfest in der Kirche St. Nikolaus. Danach wurde ich spontan eingeladen, mich den Kolpingmitgliedern vorzustellen. Man traf sich nach dem Gottesdienst am Hauptportal der Kirche, um ein Foto zu schießen. Nächstes Jahr feiert die Kolpingfamilie Kappelrodeck ihr 150jähriges Bestehen. Ein großes Ereignis, das ich sehr gerne unterstützen und begleiten werde. Auch mein Mitbewerber war vor Ort und hatte Gelegenheit, sich bei den Anwesenden vorzustellen. Danach ergaben sich viele spannende Unterhaltungen zu verschiedenen Themen.
Nach dem Mittagessen mit meiner gesamten Familie fuhr ich mit Elena wieder zurück nach München, da ich die kommenden beiden Tage beruflich in München gebunden bin. So konnte ich leider nicht dem Konzert des Gospelchors beiwohnen. Das werde ich bestimmt bei der nächsten Gelegenheit nachholen.
Ab Mittwoch werde ich bis inklusive Sonntag wieder in Kappelrodeck sein. Einige Termine stehen an, auf die ich mich freue. Vor allem möchte ich meine Hausbesuche in Kappelrodeck und Waldulm fortsetzen.
Seit Freitag sind meine Prospekte in Kappelrodeck und Waldulm verteilt. Dabei hatte ich eine, wie schon beschrieben, unglaublich tolle Unterstützung von Freunden und von meiner Familie. Aus diesem Grund war der Freitagabend diesen Menschen gewidmet. Sie hatten eine Belohnung in Form einer kräftigen Stärkung im Gasthaus "Sonne" verdient.
Der Samstag stand dann wieder im Zeichen meiner Kandidatur. Da noch ein paar Häuser keine Prospekte erhalten hatten, habe ich, gemeinsam mit Elena begonnen, diese Straßen abzufahren, um die Prospekte zu verteilen. Dabei hatte ich sehr schöne Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Waldulm. Einige spezifische Probleme wurden besprochen, die ich mir sogleich notiert habe.
Um 17:00 Uhr war dann Treffpunkt an der "Endivienkurve" in Kappelrodeck. Denn Robert Hodapp feierte seinen 80sten Geburtstag. Die Einladung dazu nahm ich gerne wahr. Auch dort ergaben sich spontan nette und informative Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Geschäftsleuten aus Kappelrodeck. Nach dem Apperitiv im Hof zog die Festgesellschaft in guter Kappler Manier angeführt vom Elferrat zum Marktplatz. Franz Schnurr sorgte mit seiner Handorgel für gute Stimmung bevor sich die eingeladenen Gäste auf ein Essen in der "Linde" freuten. Der Elferrat war zu einem leckern Fleischkäs' in die Brennküch eingeladen. Dort gesellte ich mich gerne dazu und hatte auch dort die Möglichkeit, einige Punkte mit meinen Vereinskameraden zu besprechen. Wie ich hörte hat der Elferrat, wie es sich gehört, gutes Sitzfleisch bewiesen.
Ich selbst musste jedoch die Gesellschaft früh verlassen, da ich für 20:00 Uhr eine Einladung von Karl-Heinz Walter in die Achertalhalle hatte. Dort fand ein wichtiges Heimspiel der Herren I. (Volleyball) statt. Seit Jahren habe ich ein freundschaftliches Verhältnis zur Volleyballabteilung des TVK, so dass ich mich besonders über diese Einladung gefreut hatte.
Später am Abend ergab sich ein spontanes Gespräch mit einigen jüngeren Bürgern über das Thema Jugendarbeit.
Am Sonntagmorgen besuchte ich den Festgottesdienst zum Erntedankfest in der Kirche St. Nikolaus. Danach wurde ich spontan eingeladen, mich den Kolpingmitgliedern vorzustellen. Man traf sich nach dem Gottesdienst am Hauptportal der Kirche, um ein Foto zu schießen. Nächstes Jahr feiert die Kolpingfamilie Kappelrodeck ihr 150jähriges Bestehen. Ein großes Ereignis, das ich sehr gerne unterstützen und begleiten werde. Auch mein Mitbewerber war vor Ort und hatte Gelegenheit, sich bei den Anwesenden vorzustellen. Danach ergaben sich viele spannende Unterhaltungen zu verschiedenen Themen.
Nach dem Mittagessen mit meiner gesamten Familie fuhr ich mit Elena wieder zurück nach München, da ich die kommenden beiden Tage beruflich in München gebunden bin. So konnte ich leider nicht dem Konzert des Gospelchors beiwohnen. Das werde ich bestimmt bei der nächsten Gelegenheit nachholen.
Ab Mittwoch werde ich bis inklusive Sonntag wieder in Kappelrodeck sein. Einige Termine stehen an, auf die ich mich freue. Vor allem möchte ich meine Hausbesuche in Kappelrodeck und Waldulm fortsetzen.
Das Prospekt ist verteilt - Hausbesuche gehen weiter.
Am vergangenen Freitag wurden meine Prospekte in Kappelrodeck und Waldulm verteilt. An dieser Stelle möchte ich mich herzlichst bei meinen Freunden und meiner Familie bedanken, die mich dabei so engagiert unterstützt hat. Beide Orte konnten an einem einzigen Tag mit den Prospekten versorgt werden. Das ist eine super Leistung. DANKE.
Nun können sich alle Einwohner von Kappelrodeck und Waldulm, auch diejenigen, die kein Internet haben, intensiv mit meinen Gedanken und Ideen informieren. In den kommenden Wochen bis zur Wahl werde ich natürlich meine Hausbesuche weiterführen. Ich freue mich auf viele informative und interessante Gespräche.
Nun können sich alle Einwohner von Kappelrodeck und Waldulm, auch diejenigen, die kein Internet haben, intensiv mit meinen Gedanken und Ideen informieren. In den kommenden Wochen bis zur Wahl werde ich natürlich meine Hausbesuche weiterführen. Ich freue mich auf viele informative und interessante Gespräche.
Dienstag, 29. September 2009
Termine und Infoveranstaltungen
Neben der offiziellen Kandidatenvorstellung werde ich weitere Informationsveranstaltungen in Kappelrodeck und Waldulm durchführen. Dort haben Sie die Gelegenheit, mich und meine Ziele noch näher kennen zu lernen und mir Fragen zu stellen.
Mittwoch, 14.10.2009
19:00 Uhr Achertalhalle Kappelrodeck
Offizielle Kandidatenvorstellung
Donnerstag, 15.10.2009
15:00 Uhr Gasthof "Zum Prinzen" Kappelrodeck
Infoveranstaltung für Seniorinnen und Senioren
Freitag, 16.10.2009
19:00 Uhr Gasthaus "Hirsch" Kappelrodeck
Informationsabend für alle Bürgerinnen und Bürger
Donnerstag, 22.10.2009
19:00 Uhr Gasthaus "Sonne" Kappelrodeck
Informationsabend für alle Bürgerinnen und Bürger
Freitag, 23.10.2009
19:00 Uhr Gasthaus "Kreuz" Waldulm
Informationsabend für alle Bürgerinnen und Bürger
Parallel werde ich meine Hausbesuche in Kappelrodeck und Waldulm in den nächsten Wochen fortsetzen.
Mittwoch, 14.10.2009
19:00 Uhr Achertalhalle Kappelrodeck
Offizielle Kandidatenvorstellung
Donnerstag, 15.10.2009
15:00 Uhr Gasthof "Zum Prinzen" Kappelrodeck
Infoveranstaltung für Seniorinnen und Senioren
Freitag, 16.10.2009
19:00 Uhr Gasthaus "Hirsch" Kappelrodeck
Informationsabend für alle Bürgerinnen und Bürger
Donnerstag, 22.10.2009
19:00 Uhr Gasthaus "Sonne" Kappelrodeck
Informationsabend für alle Bürgerinnen und Bürger
Freitag, 23.10.2009
19:00 Uhr Gasthaus "Kreuz" Waldulm
Informationsabend für alle Bürgerinnen und Bürger
Parallel werde ich meine Hausbesuche in Kappelrodeck und Waldulm in den nächsten Wochen fortsetzen.
Die Kandidaten stehen fest.
Am Montag lief um 18:00 Uhr die Bewerbungsfrist für die Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck/Waldulm aus.
Bis am Abend hat sich kein weiterer Bewerber gemeldet. Die Entscheidung wird somit am Wahltag (25.10.2009) zwischen meinem Mitbewerber Stefan Hattenbach und mir fallen. Ich freue mich auf die letzten vier "Wahlkampfwochen", auch deshalb, da mein Mitbewerber und ich einen fairen und vernünftigen Wahlkampf vereinbart haben.
Diese Woche bin ich beruflich noch in München gebunden und überlasse das Feld noch einmal meinem Mitbewerber. Ab nächster Woche bin ich ständig in Kappelrodeck und Waldulm. Neben der Fortführung meiner Termine und Hausbesuche, die ich seit Juli durchführe, werde ich auch diverse Infoveranstaltungen anbieten.
Wer sich über meinen Mitbewerber informieren möchte, kann dies tun unter http://www.stefanhattenbach.de/. Ich selbst freue mich über einen Besuch auf meiner Homepage http://www.torsten-klein.net/ sowie auf viele informative Gespräche und bin auch gerne bereit per Mail oder am Telefon Auskunft zu meinen Zielen und meinen Vorstellungen zu geben.
Bis am Abend hat sich kein weiterer Bewerber gemeldet. Die Entscheidung wird somit am Wahltag (25.10.2009) zwischen meinem Mitbewerber Stefan Hattenbach und mir fallen. Ich freue mich auf die letzten vier "Wahlkampfwochen", auch deshalb, da mein Mitbewerber und ich einen fairen und vernünftigen Wahlkampf vereinbart haben.
Diese Woche bin ich beruflich noch in München gebunden und überlasse das Feld noch einmal meinem Mitbewerber. Ab nächster Woche bin ich ständig in Kappelrodeck und Waldulm. Neben der Fortführung meiner Termine und Hausbesuche, die ich seit Juli durchführe, werde ich auch diverse Infoveranstaltungen anbieten.
Wer sich über meinen Mitbewerber informieren möchte, kann dies tun unter http://www.stefanhattenbach.de/. Ich selbst freue mich über einen Besuch auf meiner Homepage http://www.torsten-klein.net/ sowie auf viele informative Gespräche und bin auch gerne bereit per Mail oder am Telefon Auskunft zu meinen Zielen und meinen Vorstellungen zu geben.
Sonntag, 27. September 2009
"Winzerkirwi" (Teil 4)
Der heutige Sonntag war wie geschaffen für ein Fest wie die Winzerkirwi in Kappelrodeck. Strahlender Sonnenschein, fast sommerliche Temperaturen, eine prächtige Natur. So kamen die Festbesucher in jeder Hinsicht auf ihre Kosten. Und auch die Festgemeinschaft kann sich auf die Schultern klopfen. Die Mühe und Arbeit der letzten Wochen hat sich gelohnt, denn über die vergangenen Tage habe ich nur zufriedene Gäste getroffen. Was kann es schöneres für ein Fest geben.
Elena und ich waren seit dem Morgen am Losstand der "Narrenzunft 1811" und waren dort für die Ausgabe der Preise zuständig. Zwischendurch schlenderte ich natürlich auch über die "Kappler Festmeile" und hatte erneut tolle Gespräche mit Kappelrodecker und Waldulmer Bürgerinnen und Bürger.
Inzwischen sind wir beide wieder gut in München angekommen und blicken auf ein erlebnisreiches Wochenende zurück. Damit geht für mich die 11te Wahlkampfwoche zu Ende. Elf Wochen, die für mich nicht nur lehrreich und interessant waren sondern vor allem ermutigend und auffordernd. Für die letzten Wochen bin ich bestens motiviert, da das Feedback, das ich aus allen Bereichen in Kappelrodeck und Waldulm erhalten habe, sehr positiv ist.
Am Montag endet die Bewerbungsfrist für die Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck und Waldulm. Um 18:00 Uhr werden wir wissen, ob es noch weitere Bewerber geben wird oder ob die Entscheidung zwischen meinem Mitbewerber Stefan Hattenbach und mir fällt.
Spannende Wochen für uns als Kandidaten und informative Abende für die Wählerinnen und Wähler stehen allen auf jeden Fall bevor. Ich freue mich darauf.
Elena und ich waren seit dem Morgen am Losstand der "Narrenzunft 1811" und waren dort für die Ausgabe der Preise zuständig. Zwischendurch schlenderte ich natürlich auch über die "Kappler Festmeile" und hatte erneut tolle Gespräche mit Kappelrodecker und Waldulmer Bürgerinnen und Bürger.
Inzwischen sind wir beide wieder gut in München angekommen und blicken auf ein erlebnisreiches Wochenende zurück. Damit geht für mich die 11te Wahlkampfwoche zu Ende. Elf Wochen, die für mich nicht nur lehrreich und interessant waren sondern vor allem ermutigend und auffordernd. Für die letzten Wochen bin ich bestens motiviert, da das Feedback, das ich aus allen Bereichen in Kappelrodeck und Waldulm erhalten habe, sehr positiv ist.
Am Montag endet die Bewerbungsfrist für die Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck und Waldulm. Um 18:00 Uhr werden wir wissen, ob es noch weitere Bewerber geben wird oder ob die Entscheidung zwischen meinem Mitbewerber Stefan Hattenbach und mir fällt.
Spannende Wochen für uns als Kandidaten und informative Abende für die Wählerinnen und Wähler stehen allen auf jeden Fall bevor. Ich freue mich darauf.
"Winzerkirwi" (Teil 3) und weitere Termine
Strahlender Sonnenschein über Kappelrodeck und Waldulm - auch der Winzerkirwi-Samstag zeigte sich von seiner besten Seite. So waren bereits ab dem frühen Nachmittag einige Festbesucher im Ort. Auf dem Marktplatz unterstützten Elena und ich, wie schon in den vergangenen Jahren, die Festgemeinschaft und versorgten die Besucher mit dem leckeren "Neuen Wein" des Winzerkellers "Hex vom Dasenstein". Dabei gab es natürlich erneut gute Gelegenheit für viele Unterhaltungen.
Bevor wir uns am Abend auf der Kappler "Festmeile" ins Getümmel stürzten, nahm ich einen Termin in Waldulm bei der KLJB (katholische Landjugend) wahr, den ich schon länger vereinbart hatte. An dieser Stelle noch einmal danke für die Einladung. Ich hatte nicht nur die Möglichkeit, mich den jungen Leuten vorzustellen, sondern war auch zu einer leckern Grillwurst mit Salat u.s.w. eingeladen. Während des Essens informierte ich mich über die aktuellen Tätigkeiten und Vorhaben der KLJB und wir tauschten unsere Vorstellungen bezüglich der Jugendarbeit in Kappelrodeck und Waldulm aus. Das Bild deckte sich mit den bereits geführten Gesprächen in Kappelrodeck.
Später war ich mit Elena wieder in Kappelrodeck auf der "Winzerkirwi" unterwegs. Zahlreiche Gespräche und Unterhaltungen zeigten mir, dass mein Konzept für Kappelrodeck und Waldulm passt.
Bevor wir uns am Abend auf der Kappler "Festmeile" ins Getümmel stürzten, nahm ich einen Termin in Waldulm bei der KLJB (katholische Landjugend) wahr, den ich schon länger vereinbart hatte. An dieser Stelle noch einmal danke für die Einladung. Ich hatte nicht nur die Möglichkeit, mich den jungen Leuten vorzustellen, sondern war auch zu einer leckern Grillwurst mit Salat u.s.w. eingeladen. Während des Essens informierte ich mich über die aktuellen Tätigkeiten und Vorhaben der KLJB und wir tauschten unsere Vorstellungen bezüglich der Jugendarbeit in Kappelrodeck und Waldulm aus. Das Bild deckte sich mit den bereits geführten Gesprächen in Kappelrodeck.
Später war ich mit Elena wieder in Kappelrodeck auf der "Winzerkirwi" unterwegs. Zahlreiche Gespräche und Unterhaltungen zeigten mir, dass mein Konzept für Kappelrodeck und Waldulm passt.
Samstag, 26. September 2009
"Winzerkirwi" (Teil 2), Hausbesuche in Waldulm
Während am Freitag auf dem Marktplatz in Kappelrodeck die letzten Vorbereitungen für den Start der "Winzerkirwi" liefen hatte ich einige weiterführende Gespräche in Kappelrodeck zum Thema Gewerbeansiedluung und Belebung des Ortskerns in Kappelrodeck. Dies ist eines der zentralen Themen für die Zukunftsentwicklung des Ortes.
Der Freitagnachmittag war voll und ganz weiteren Hausbesuchen in Waldulm gewidmet. Wie schon vergangene Woche wurde ich offen und herzlich empfangen. Die Themen waren wieder vielfältig und interessant, sei es die Entwicklung der Schule Waldulm, die Plfege der landwirtschaftlichen Wege oder auch Ideen zur Tourismusförderung.
Der Abend stand ganz im Zeichen der Eröffnung der "Winzerkirwi" in Kappelrodeck. Nachdem ich mich mit einem Gläschen neuen Wein und Zwiebelkuchen gestärkt hatte und das "Alpentrio Tirol" auf der Bühne in die Vollen ging, hatte ich auch hier die Gelegenheit für viele Gespräche vielfältigster Art. Viele Besucher sprachen mich an um mir positives Feedback zu geben was mich sehr freut.
Nachdem ich meine Lebensgefährtin Elena, die von München angereist kam, vom Bahnhof abgeholt hatte, liesen wir den Abend nach einer kleinen Stärkung gemeinsam mit Freunden im schön dekorierten Ambiente der "Schützenhaus Klause" in der Hauptstraße ausklingen. Dort hatte ich auch Gelegenheit für anregende und sehr konstruktive Gespräche mit Mitgliedern des FSV Kappelrodeck-Waldulm und anderen Vereinen.
Der Freitagnachmittag war voll und ganz weiteren Hausbesuchen in Waldulm gewidmet. Wie schon vergangene Woche wurde ich offen und herzlich empfangen. Die Themen waren wieder vielfältig und interessant, sei es die Entwicklung der Schule Waldulm, die Plfege der landwirtschaftlichen Wege oder auch Ideen zur Tourismusförderung.
Der Abend stand ganz im Zeichen der Eröffnung der "Winzerkirwi" in Kappelrodeck. Nachdem ich mich mit einem Gläschen neuen Wein und Zwiebelkuchen gestärkt hatte und das "Alpentrio Tirol" auf der Bühne in die Vollen ging, hatte ich auch hier die Gelegenheit für viele Gespräche vielfältigster Art. Viele Besucher sprachen mich an um mir positives Feedback zu geben was mich sehr freut.
Nachdem ich meine Lebensgefährtin Elena, die von München angereist kam, vom Bahnhof abgeholt hatte, liesen wir den Abend nach einer kleinen Stärkung gemeinsam mit Freunden im schön dekorierten Ambiente der "Schützenhaus Klause" in der Hauptstraße ausklingen. Dort hatte ich auch Gelegenheit für anregende und sehr konstruktive Gespräche mit Mitgliedern des FSV Kappelrodeck-Waldulm und anderen Vereinen.
Donnerstag, 24. September 2009
"Winzerkirwi" (Teil 1), Werkrealschule und mehr....
Für heute (24. September) und morgen habe ich spontan Urlaub genommen. Am Nachmittag kam ich in Grünen Winkel in Kappelrodeck an. Zunächst stand für mich die Planung der heißen "Wahlkampfphase" im Mittelpunkt, denn ich möchte nach der offiziellen Vorstelleung der Kandidaten, die am 14. Oktober in der Achertalhalle statt findet, auch noch weitere Infoveranstaltungen in diversen Gasthäusern in Kappelrodeck und Waldulm veranstalten. Die Termine für Kappelrodeck habe ich heute Abend mit den Wirten besprochen. Das Selbe folgt morgen (Freitag) in Waldulm. Alle Termine werde ich in Kürze bekannt geben.
Nachdem dies erledigt war, fand der Aufbau für die "Winzerkirwi" am Wochenende statt. Wie jedes Jahr half ich dabei. Bis der Weinstand, die Festbuden und alles andere stand verging seine Zeit, so dass ich zwischendurch auch genügend Gelegenheit bekam mit Passanten intensive und interessante Gespräche zu führen.
Weiter auf dem Plan stand ein kurzfristiger Termin in dem es um die wichtige Planung für die Einführung und Organisation einer Werkrealschule im Achertal ging. Dabei spielt die Schlossbergschule Kappelrodeck eine Maßgebende Rolle so dass ich hier ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung lege.
Von Freitag bis Sonntag sind noch weitere Gespräche und Termine geplant. Darüber gibt es hier in Kürze mehr zu lesen.
Nachdem dies erledigt war, fand der Aufbau für die "Winzerkirwi" am Wochenende statt. Wie jedes Jahr half ich dabei. Bis der Weinstand, die Festbuden und alles andere stand verging seine Zeit, so dass ich zwischendurch auch genügend Gelegenheit bekam mit Passanten intensive und interessante Gespräche zu führen.
Weiter auf dem Plan stand ein kurzfristiger Termin in dem es um die wichtige Planung für die Einführung und Organisation einer Werkrealschule im Achertal ging. Dabei spielt die Schlossbergschule Kappelrodeck eine Maßgebende Rolle so dass ich hier ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung lege.
Von Freitag bis Sonntag sind noch weitere Gespräche und Termine geplant. Darüber gibt es hier in Kürze mehr zu lesen.
Samstag, 19. September 2009
Hausbesuche NonStop / Projekt für die Jugend
Am vergangenen Dienstag, als die "Lang Steg" beim Hirsch eingebaut wurde und heute Früh war ich zunächst in Kappelrodeck unterwegs und habe mit vielen Passanten tolle Gespräche führen können.
Der heutige Samstag war ursprünglich komplett reserviert für Hausbesuche in Waldulm. Auf den Weg dorthin traf ich aber so viele Leute, dass ich erst zur Mittagszeit in Waldulm ankam. Dort habe ich nun begonnen, von Haus zu Haus zu gehen und bin über das tolle Feedback sehr erfreut: "Wir brauchen jemanden wie Dich." oder "Ihre Ideen zur Seniorenbetreuung finde ich sehr gut", hieß es da zum Beispiel.
Waldulm ist für mich nicht nur ein Teilort sondern eine Ortschaft mit eigenen individuellen Facetten welche es in den nächsten Jahren ernsthaft auszubauen gilt. Meine Vorstellungen im Bereich Tourismus wurden von allen, mit denen ich heute gesprochen habe, bestätigt und positiv bewertet. So ist für mich Waldulm weiterhin ein gleichwertiges Standbein für den Ausbau und die Weiterentwicklung der Tourismusregion Achertal.
Zum Abschluss des Tages hatte ich nach der Abendmesse in Kappelrodeck noch einen wichtigen Termin zum Thema Jugend und Jugendarbeit. Hierzu hatte ich bereits in den letzten Wochen mit diversen Gruppierungen Gespräche. Hierbei sind sich alle einig, dass es gilt, bald eine unabhängige Jugendeinrichtung mit dazugehöriger Jugendbetreuung in Kappelrodeck (bzw. im Achertal) einzurichten. Auch die Einbeziehung der Jugend in einem Jugendgremium (heute Jufgendforum - morgen vielleicht ein Jugendgemeinderat) ist ein wichtiges Vorhaben das schnell umgesetzt bzw. weitergeführt werden muss.
Darüber hinaus ist es mir ein Anliegen, zur Ergänzung der bereits bestehenden Angebote (Vereine, "Schlocher", Gruppenstunden,...) bald einen Jugendtreffpunkt in Kappelrodeck/Waldulm einzurichten, die dafür notwendige Örtlichkeit zu finden und eine ständige Jugendbetreuung (Jugendreferenten, Sozialarbeiter) für das Achertal einzustellen. Die dafür benötigten finanziellen Mittel werden sehr gut investiertes Kapital sein. Dies hat sich mit dem heutigen Termin noch einmal bestätigt.
Der heutige Samstag war ursprünglich komplett reserviert für Hausbesuche in Waldulm. Auf den Weg dorthin traf ich aber so viele Leute, dass ich erst zur Mittagszeit in Waldulm ankam. Dort habe ich nun begonnen, von Haus zu Haus zu gehen und bin über das tolle Feedback sehr erfreut: "Wir brauchen jemanden wie Dich." oder "Ihre Ideen zur Seniorenbetreuung finde ich sehr gut", hieß es da zum Beispiel.
Waldulm ist für mich nicht nur ein Teilort sondern eine Ortschaft mit eigenen individuellen Facetten welche es in den nächsten Jahren ernsthaft auszubauen gilt. Meine Vorstellungen im Bereich Tourismus wurden von allen, mit denen ich heute gesprochen habe, bestätigt und positiv bewertet. So ist für mich Waldulm weiterhin ein gleichwertiges Standbein für den Ausbau und die Weiterentwicklung der Tourismusregion Achertal.
Zum Abschluss des Tages hatte ich nach der Abendmesse in Kappelrodeck noch einen wichtigen Termin zum Thema Jugend und Jugendarbeit. Hierzu hatte ich bereits in den letzten Wochen mit diversen Gruppierungen Gespräche. Hierbei sind sich alle einig, dass es gilt, bald eine unabhängige Jugendeinrichtung mit dazugehöriger Jugendbetreuung in Kappelrodeck (bzw. im Achertal) einzurichten. Auch die Einbeziehung der Jugend in einem Jugendgremium (heute Jufgendforum - morgen vielleicht ein Jugendgemeinderat) ist ein wichtiges Vorhaben das schnell umgesetzt bzw. weitergeführt werden muss.
Darüber hinaus ist es mir ein Anliegen, zur Ergänzung der bereits bestehenden Angebote (Vereine, "Schlocher", Gruppenstunden,...) bald einen Jugendtreffpunkt in Kappelrodeck/Waldulm einzurichten, die dafür notwendige Örtlichkeit zu finden und eine ständige Jugendbetreuung (Jugendreferenten, Sozialarbeiter) für das Achertal einzustellen. Die dafür benötigten finanziellen Mittel werden sehr gut investiertes Kapital sein. Dies hat sich mit dem heutigen Termin noch einmal bestätigt.
Montag, 14. September 2009
Herbstversammlung Winzerkeller Hex vom Dasenstein
Heute Abend fand im Winzerkeller "Hex vom Dasenstein" in Kappelrodeck die Herbstversammlung statt. Hierbei bekamen auch die Bewerber für das Bürgermeisteramt in Kappelrodeck und Waldulm die Möglichkeit, sich vorzustellen. Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut und diese Gelegenheit gerne wargenommen. Ebenso auch mein Mitbewerber, der heute seine Bewerbung in Kappelrodeck abgegeben hatte.
Die Gespräche und Diskussionen während und nach der Veranstaltungen waren für mich sehr positiv und aufschlussreich. Noch mehr als bisher bin ich überzeugt, dass ich mit meinem Programm und meinen Ideen für Kappelrodeck und Waldulm richtig liege. Die Ressonanz war unglaublich positiv und es wurde deutlich, dass Verwaltungserfahrung zwar wichtig, jedoch nicht alles ist.
Für die Winzerinnen und Winzer in Kappelrodeck und in Waldulm stehen anstrengende und wichtige Wochen der Weinlese bevor. Es soll ein guter Jahrgang werden und ich drücke allen die Daumen, dass das Wetter hält und das Ergebnis am Ende passt. In diesem Sinne die besten Wünsche meinerseits.
Die Gespräche und Diskussionen während und nach der Veranstaltungen waren für mich sehr positiv und aufschlussreich. Noch mehr als bisher bin ich überzeugt, dass ich mit meinem Programm und meinen Ideen für Kappelrodeck und Waldulm richtig liege. Die Ressonanz war unglaublich positiv und es wurde deutlich, dass Verwaltungserfahrung zwar wichtig, jedoch nicht alles ist.
Für die Winzerinnen und Winzer in Kappelrodeck und in Waldulm stehen anstrengende und wichtige Wochen der Weinlese bevor. Es soll ein guter Jahrgang werden und ich drücke allen die Daumen, dass das Wetter hält und das Ergebnis am Ende passt. In diesem Sinne die besten Wünsche meinerseits.
Neuer Mitbewerber Stefan Hattenbach aus Offenburg-Weier
Nachdem sich die Informationen bereits am Wochenende verdichtet haben ist es seit heute offiziell. Es gibt einen neuen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck. Neben mir kandidiert nun auch Stefan Hattenbach aus Offenburg-Weier. Ich freue mich auf einen fairen und spannenden Wahlkampf in den nächsten 6 Wochen und hoffe, meinen Mitbewerber bald persönlich kennen zu lernen.
Kasto Cup - Die Hex ist Nr. 1
Am vergangenen Wochenende fand auf dem Fautenbacher Tennisplatz der KASTO Cup statt. Auch der Winzerkeller "Hex vom Dasenstein" trat mit einer Mannschaft an. Das "Hexenteam" belegte den ersten Platz - zum Dritten Mal in Folge. Ich war live dabei und gratuliere daher herzlich zu diesem Erfolg.
Freitag, 11. September 2009
Radio Regenbogen Stadtwette - 'd Kappler hän's g'schafft!
Gratulation und Herzlichen Glückwunsch! Die Kappler Hexen (und vielleicht war auch die eine oder andere Hexe aus Waldulm dabei) haben die Stadtwette von Radio Regenbogen gewonnen. Super!
Ich habe die Aktion den ganzen Morgen live übers Internet von München aus mitverfolgt und muss sagen, ich bin begeistert. Das war eine tolle Teamleistung.
Bilder von der Aktion gibt es auf der Homepage von Radio Regenbogen:
http://www.regenbogen.de/programm/2009-gewinnspiele/stadtwette2009/stadtliste/kappelrodeck.html
Ich bin überzeugt, dass wir dieses Gemeinschaftsgefühl auch generell in Kappelrodeck und Waldulm haben und deshalb auch andere Herausforderungen die auf die Gemeinde zukommen, packen werden.
Ich habe die Aktion den ganzen Morgen live übers Internet von München aus mitverfolgt und muss sagen, ich bin begeistert. Das war eine tolle Teamleistung.
Bilder von der Aktion gibt es auf der Homepage von Radio Regenbogen:
http://www.regenbogen.de/programm/2009-gewinnspiele/stadtwette2009/stadtliste/kappelrodeck.html
Ich bin überzeugt, dass wir dieses Gemeinschaftsgefühl auch generell in Kappelrodeck und Waldulm haben und deshalb auch andere Herausforderungen die auf die Gemeinde zukommen, packen werden.
Radio Regenbogen Stadtwette Kappelrodeck
Heute findet in Kappelrodeck die Aktion "Stadtwette" von Radio Regenbogen in Kappelrodeck statt. Radio Regenbogen wettet gegen Kappelrodeck, dass es die Kappelrodecker nicht schaffen würden, bis 12:00 Uhr 500 Hexen auf dem Marktplatz zu versammeln, einen Hexentanz aufzuführen und hexische Leckereien feil zu bieten.
Als ehemaliger Schudibott in Kappelrodeck weiß ich, dass es die Kappler auf jeden Fall schaffen werden. Selbst mich kribbelt es, den Hexenpeter anzuziehen. Leider sitze ich noch in München im Büro; verfolge aber auf der Homepage von Radio Regenbogen jeden Schritt.
Deshalb aus der Ferne: Viel Erfolg Kappelrodeck!
Ein kräftiges "Hoorig isch die Katz!" aus München.
Als ehemaliger Schudibott in Kappelrodeck weiß ich, dass es die Kappler auf jeden Fall schaffen werden. Selbst mich kribbelt es, den Hexenpeter anzuziehen. Leider sitze ich noch in München im Büro; verfolge aber auf der Homepage von Radio Regenbogen jeden Schritt.
Deshalb aus der Ferne: Viel Erfolg Kappelrodeck!
Ein kräftiges "Hoorig isch die Katz!" aus München.
Dienstag, 8. September 2009
Dran bleiben heißt dabei bleiben. Das 9te Wochenende!
Inzwischen liegen nun schon 8 Wochen "Wahlkampf" hinter mir. Auch das 9te Wochenende war für mich erneut mit vielen Informationen, Kontakten und Gesprächen gefüllt.
Fest vereinbarte Termine hatte ich am vergangenen Wochenende nur zwei. Am Freitag Abend den Ersten, der für mich inhaltlich sehr wertvoll war. Den Zweiten am Samstag gegen Mittag; dort ging es vor allem um wirtschaftliche Belange für Kappelrodeck und sein Gewerbe; auch dieser Termin war somit vom inhaltlichen Aspekt mindestens genau so aufschlussreich und interessant. Die restliche Zeit am Samstag wollte ich tagsüber mit Hausbesuchen füllen, doch dazu kam ich nicht, da ich sowohl am Morgen als auch Nachmittags so viele Leute im Ort traf, die mich aktiv ansprachen, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Inzwischen formt sich mir ein immer deutlicheres Bild, was die Belange für Kappelrodeck und Waldulm angeht. Insgesamt deckt sich dies mit meinen Inhalten, die ich bereits formuliert habe (siehe http://www.torsten-klein.net/). Ich werde in Kürze näher auf diese Punkte und die bisher gesammelten Ergebnisse eingehen, möchte aber noch nächstes Wochenende abwarten, da ich dort Gelegenheit habe, auch in Waldulm einige weitere Gespräche zu führen, um so das Bild abzurunden.
Fest vereinbarte Termine hatte ich am vergangenen Wochenende nur zwei. Am Freitag Abend den Ersten, der für mich inhaltlich sehr wertvoll war. Den Zweiten am Samstag gegen Mittag; dort ging es vor allem um wirtschaftliche Belange für Kappelrodeck und sein Gewerbe; auch dieser Termin war somit vom inhaltlichen Aspekt mindestens genau so aufschlussreich und interessant. Die restliche Zeit am Samstag wollte ich tagsüber mit Hausbesuchen füllen, doch dazu kam ich nicht, da ich sowohl am Morgen als auch Nachmittags so viele Leute im Ort traf, die mich aktiv ansprachen, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Inzwischen formt sich mir ein immer deutlicheres Bild, was die Belange für Kappelrodeck und Waldulm angeht. Insgesamt deckt sich dies mit meinen Inhalten, die ich bereits formuliert habe (siehe http://www.torsten-klein.net/). Ich werde in Kürze näher auf diese Punkte und die bisher gesammelten Ergebnisse eingehen, möchte aber noch nächstes Wochenende abwarten, da ich dort Gelegenheit habe, auch in Waldulm einige weitere Gespräche zu führen, um so das Bild abzurunden.
Montag, 31. August 2009
Das Netzwerk wächst.
Inzwischen habe ich mit gut der Hälfte der Vereine und Institutionen in Kappelrodeck gesprochen. Die noch offenen Vereine folgen an den kommenden Wochenenden. Ebenso die Waldulmer Vereine und die Freiwillige Feuerwehr (Atlg. Waldulm).
Vergangenes Wochenende stand mir ein taffes Programm bevor. Bereits am Freitag waren 5 Termine in Kappelrodeck und Umgebung vereinbart. Deshalb reiste ich schon am Donnerstag nach Kappelrodeck. Neben Weiteren Terminen am Samstag und Sonntag war ein Highlight die "Pinot Challenge" im Winzerkeller Hex vom Dasenstatin am Samstag Abend. Von dieser Stelle aus auch Herzlichen Glückwunsch für eine rundum gelungene Veranstaltung sowie Gratulation zur Platzierung der Weine vom Winzerkeller und der Villa Heynburg.
Das Ergebnis dieses intensiven und langen Wochenendes ist erfreulich, zudem meine Ideen nach wie vor gut ankommen und ich mir z. B. in Sachen Finanzverwaltung und weiteren Themen einen sehr guten Eindruck verschaffen konnte.
Am Samstag veröffentlichte die Acher-Rench-Zeitung einen Artikel über die lokalen Wahlen. Natürlich wurde auch die Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck/Waldulm erwähnt. Ja, es stimmt; noch bin ich der einzige Kandidat. Ich bin überzeugt, dass sich das in den nächsten zwei Wochen ändern wird. Wenn es auch seltsam klingen mag, ich freue mich schon jetzt auf weitere Kandidaten (oder Kandidatinnen).
Vergangenes Wochenende stand mir ein taffes Programm bevor. Bereits am Freitag waren 5 Termine in Kappelrodeck und Umgebung vereinbart. Deshalb reiste ich schon am Donnerstag nach Kappelrodeck. Neben Weiteren Terminen am Samstag und Sonntag war ein Highlight die "Pinot Challenge" im Winzerkeller Hex vom Dasenstatin am Samstag Abend. Von dieser Stelle aus auch Herzlichen Glückwunsch für eine rundum gelungene Veranstaltung sowie Gratulation zur Platzierung der Weine vom Winzerkeller und der Villa Heynburg.
Das Ergebnis dieses intensiven und langen Wochenendes ist erfreulich, zudem meine Ideen nach wie vor gut ankommen und ich mir z. B. in Sachen Finanzverwaltung und weiteren Themen einen sehr guten Eindruck verschaffen konnte.
Am Samstag veröffentlichte die Acher-Rench-Zeitung einen Artikel über die lokalen Wahlen. Natürlich wurde auch die Bürgermeisterwahl in Kappelrodeck/Waldulm erwähnt. Ja, es stimmt; noch bin ich der einzige Kandidat. Ich bin überzeugt, dass sich das in den nächsten zwei Wochen ändern wird. Wenn es auch seltsam klingen mag, ich freue mich schon jetzt auf weitere Kandidaten (oder Kandidatinnen).
Montag, 24. August 2009
Das Prospekt ist fertig

Seit vergangenen Samstag ist mein Prospekt fertig gestellt. Für eine große Verteilaktion ist es noch zu früh. Das Prospekt liegt dennoch schon jetzt aus: Z. B. im Schwimmbad Kappelrodeck und im Gasthaus "Sonne" in Kappelrodeck. Inhaltlich deckt es sich mit den Inhalten auf der Homepage. Das Prospekt ist insgesamt allerdings kompakter zusammengefasst und schafft damit einen guten Überblick über meine Programmpunkte und Ideen. Die Homepage bietet nach wie vor eine detailliertere Übersicht. Ganz umfassend können Sie sich natürlich bei einem persönlichen Gespräch mit mir informieren. Scheuen Sie sich nicht, auch anzufrufen oder ein Mail zu schreiben.
Termine, Termine, Termine - Treffen mit Vereinen und Institutionen
Die beiden vergangenen Wochenenden standen im Zeichen der Vereine. Das heißt, ich habe begonnen, bereits jetzt mit den Vereinsvorständen und den Vorständen von Institutionen (z. B. Feuerwehr) oder Gruppen (z. B. Werbegemeinschaft) Termine zu vereinbaren. Begonnen damit habe ich in Kappelrodeck. An den nächsten vier Wochenenden möchte ich es schaffen, alle Vereine und Institutionen in Kappelrodeck UND Waldulm zu treffen. Da mir jeweils aus beruflichen Gründen zumeist nur der Samstag zur Verfügung steht, hoffe ich auf das Verständnis der Vereine, die ich bis dato noch nicht kontaktieren konnte. Aber: Jeder kommt dran - versprochen.
Es formt sich mir schon jetzt ein Bild über die Situation bei den Vereinen und Institutionen. Diese ist überwiegend positiv. Hier und da zwackt es natürlich. Was mich freut ist, dass es zahlreiche Ideen z. B. für den Bereich Tourismus gibt.
Es formt sich mir schon jetzt ein Bild über die Situation bei den Vereinen und Institutionen. Diese ist überwiegend positiv. Hier und da zwackt es natürlich. Was mich freut ist, dass es zahlreiche Ideen z. B. für den Bereich Tourismus gibt.
Mittwoch, 12. August 2009
Bockbierfest Kappelrodeck und erster öffentlicher Auftritt
Nachdem der Internetauftritt http://www.torsten-klein.net/ steht und die Inhalte weitestgehend ausgearbeitet sind, arbeite ich mit Hochdruck an einem kleinen Prospekt, denn nicht jeder in Kappelrodeck und Waldulm hat einen Internetanschluss. Zudem finde ich, ist es schön, etwas "in den Händen" zu halten, wo man nachschlagen kann.
Nach der Ankunft am Freitag Abend ging es am Samstag und Sonntag mit einigen Gesprächen im Ort weiter. Am Samstag und Sonntag Abend halfen meine Lebensgefährtin Elena und ich, wie die Jahre zuvor auch, am Weinstand auf dem Bockbierfest aus. Wie es sich gehört, hielt ich mich mit Wahlpropaganda zurück. Was mich gefreut hat ist, dass ich letztlich gar nicht aktiv auf meine Kandidatur hinweisen musste. Viele Leute, die das Fest besucht haben, sprachen mich von sich aus an, stellten Fragen und sprachen über Wünsche und Vorstellungen. Wieder war die Ressonanz positiv.
Am Sonntag Morgen besuchten wir den Gemeindegottesdienst im Festzelt und verfolgten am Nachmittag das legendäre Irusrennen. Natürlich nahm ich die Gelegenheit wahr, mich mit Besuchern kurz zu unterhalten.
Am Montag gab es tagsüber einige organisatorische Dinge zu erledigen. Am Abend stand für mich dann wieder das Bockbierfest auf dem Programm. Während ich am Samstag und Sonntag eher als Mitglied der Musik (und in entsprechender Kleidung) zugegen war, entschied ich mich an diesem Abend für ein "seriöses" Outfit. Das war gut so, denn ich hatte unverhofft und spontan meinen ersten öffentlichen Auftritt. Der Vorstand des Musikvereins Trachtenkapelle Kappelrodeck gab mir die Gelegenheit, ein paar Worte an das Publikum zu richten. Diese Möglichkeit nahm ich gerne wahr.
Insgesamt war es wieder ein intensives vollgepacktes Wochenende. Nun gilt es, das Prospekt diese Woche fertig zu stellen und in den Druck zu geben.
Nach der Ankunft am Freitag Abend ging es am Samstag und Sonntag mit einigen Gesprächen im Ort weiter. Am Samstag und Sonntag Abend halfen meine Lebensgefährtin Elena und ich, wie die Jahre zuvor auch, am Weinstand auf dem Bockbierfest aus. Wie es sich gehört, hielt ich mich mit Wahlpropaganda zurück. Was mich gefreut hat ist, dass ich letztlich gar nicht aktiv auf meine Kandidatur hinweisen musste. Viele Leute, die das Fest besucht haben, sprachen mich von sich aus an, stellten Fragen und sprachen über Wünsche und Vorstellungen. Wieder war die Ressonanz positiv.
Am Sonntag Morgen besuchten wir den Gemeindegottesdienst im Festzelt und verfolgten am Nachmittag das legendäre Irusrennen. Natürlich nahm ich die Gelegenheit wahr, mich mit Besuchern kurz zu unterhalten.
Am Montag gab es tagsüber einige organisatorische Dinge zu erledigen. Am Abend stand für mich dann wieder das Bockbierfest auf dem Programm. Während ich am Samstag und Sonntag eher als Mitglied der Musik (und in entsprechender Kleidung) zugegen war, entschied ich mich an diesem Abend für ein "seriöses" Outfit. Das war gut so, denn ich hatte unverhofft und spontan meinen ersten öffentlichen Auftritt. Der Vorstand des Musikvereins Trachtenkapelle Kappelrodeck gab mir die Gelegenheit, ein paar Worte an das Publikum zu richten. Diese Möglichkeit nahm ich gerne wahr.
Insgesamt war es wieder ein intensives vollgepacktes Wochenende. Nun gilt es, das Prospekt diese Woche fertig zu stellen und in den Druck zu geben.
Montag, 3. August 2009
Erste Hausbesuche
Die ersten Hausbesuche waren sehr interessant. Bisher war ich es nicht gewohnt, einfach an teilweise "fremden" Haustüren zu klingeln. Und sicher ist es für einige Bürgerinnen und Bürger ebenfalls eine ungewohnte Situation.
Ich möchte selbstverständlich niemanden stören, doch mir liegt es am Herzen, dass ich mich so vielen Kapplern und Waldulmern persönlich vorstellen kann. Bei dieser Gelegenheit haben die Leute die Gelegenheit, mich zu meinen Zielen zu löchern, Fragen zu stellen und auch von Problemen zu berichten.
Ich freue mich auf die kommenden Wochenenden "auf den Straßen" in Kappelrodeck und Waldulm und auf hoffentlich viele interessante Gespräche.
Mein Wochenende KW 31 / 2 Feste, viele Gespräche, Hausbesuche
Das erste Augustwochenende war vollgepackt mit Terminen. Nach der Anreise am Freitag Abend - leider alleine, da meine Lebensgefährtin Elena beruflich verhindert war - ging es am Samstag Morgen los. Bei meinem üblichen Einkaufsgang in Kappelrodeck, bei dem wir uns üblicherweise mit heimischen Produkten, wie z. B. Holzofenbrot und geräuchertem Speck eindecken - denn Beides gibt es in München in dieser Weise nicht zu kaufen - traf ich einige interessierte Kapplerinnen und Kappler, die ihren Einkaufsbummel unterbrachen und mich direkt auf meine Kandidatur ansprachen. Erneut war die Ressonanz, sowohl auf die Kandidatur, als auch, und das freut mich besonders, auf meine Ziele, sehr positiv. Deshalb auch an dieser Stelle ein Dankeschön für das Feedback.
Der Samstag Nachmittag war geprägt von meinen ersten Hausbesuchen in Teilen vom Eichenwäldele und Brandrain. Schon jetzt zeigt sich, dass ich bei dieser "Vorstellungsrunde" durch Kappel und Waldulm viele Informationen sammeln kann. In den nächsten Wochen werde ich diese Hausbesuche sowohl in Kappelrodeck als auch Waldulm verstärkt durchführen. Letztlich geht es ja nicht nur darum, mich bei den Bürgern vorzustellen, sondern auch Input zu sammeln - Informationen, die ich, sollte ich gewählt werden, bestens in meine Politik direkt einfließen lassen kann.
Am Samstag Abend besuchte ich das Fest im Kurgarten in Waldulm. Es war wieder eine tolle Atmosphäre an einem wirklich idyllischen Örtchen. Und auch die ersten Gespräche mit einigen Waldulmer Bürgern waren interessant, durchweg positiv und aufschlussreich. Beim Heimweg in den Grünen Winkel machte ich noch einen Zwischenstopp auf dem Marktplatz in Kappelrodeck wo ich von einigen Leuten angesprochen wurde und es so auch Gelegenheit für einige nette Unterhaltungen gab.
Bevor es am Sonntag wieder zurück nach München ging, besuchte ich das Prinzenfest wo "Luggi" mit seiner Musik für Stimmung sorgte und das Prinzenteam die Leute mit leckeren Schmankerl versorgte.
Nun freue ich mich auf eine ruhige Arbeitswoche und auf spannendes nächstes Wochenende in Kappelrodeck und Waldulm.
Der Samstag Nachmittag war geprägt von meinen ersten Hausbesuchen in Teilen vom Eichenwäldele und Brandrain. Schon jetzt zeigt sich, dass ich bei dieser "Vorstellungsrunde" durch Kappel und Waldulm viele Informationen sammeln kann. In den nächsten Wochen werde ich diese Hausbesuche sowohl in Kappelrodeck als auch Waldulm verstärkt durchführen. Letztlich geht es ja nicht nur darum, mich bei den Bürgern vorzustellen, sondern auch Input zu sammeln - Informationen, die ich, sollte ich gewählt werden, bestens in meine Politik direkt einfließen lassen kann.
Am Samstag Abend besuchte ich das Fest im Kurgarten in Waldulm. Es war wieder eine tolle Atmosphäre an einem wirklich idyllischen Örtchen. Und auch die ersten Gespräche mit einigen Waldulmer Bürgern waren interessant, durchweg positiv und aufschlussreich. Beim Heimweg in den Grünen Winkel machte ich noch einen Zwischenstopp auf dem Marktplatz in Kappelrodeck wo ich von einigen Leuten angesprochen wurde und es so auch Gelegenheit für einige nette Unterhaltungen gab.
Bevor es am Sonntag wieder zurück nach München ging, besuchte ich das Prinzenfest wo "Luggi" mit seiner Musik für Stimmung sorgte und das Prinzenteam die Leute mit leckeren Schmankerl versorgte.
Nun freue ich mich auf eine ruhige Arbeitswoche und auf spannendes nächstes Wochenende in Kappelrodeck und Waldulm.
Mittwoch, 29. Juli 2009
Erste Feedbacks und Glückwünsche zur Kandidatur
Inzwischen ist meine Kandidatur für das Bürgermeisteramt in Kappelrodeck fast schon drei Wochen offiziell. Noch bin ich der Einzige Kandidat. Ich bin überwältigt über den großen Zuspruch und die vielen positiven Feedbacks, die mich erreicht haben. Freunde, Verwandte, Bekannte und sogar mir mehr oder weniger fremde Menschen haben mir Geschrieben, eine SMS geschickt oder angerufen, um mir Glück für die Wahl zu wünschen. Aus allen politischen Lagern kommt ein: "Viel Erfolg".
Ich weiß, es ist noch eine Weile hin bis zur Wahl. Doch diese Ressonanz bestärkt mich, dass ich mich richtig entschieden habe. Deshalb schon jetzt Danke für die bisherige Unterstützung. So kann es gerne weiter gehen.
Hier einige Beispiele:
SMS, 28.07.2009: "Hallo Torsten. Bin gerade aus dem Urlaub nach Hause gekommen und hab' natürlich leich s' Bläddl gelesen und mit froher Überraschung von Deiner Kandidatur erfahren! Freut mich und mit mir viele Andere! Dass Du sehr gute Chancen hast, brauch' ich Dir ja nicht zu sagen. Wenn Du irgendwie meine Unterstützung gebrauchen kannst, dann lass es mich bitte wissen. Ich werde versuchen, Dich bestmöglich zu unterstützen! Bis bald und viele Grüße!" M. K., Kppelrodeck
Mail, 28.07.2009: " Hallo Torsten. Unser Internet funktioniert mal wieder, somit kann ich Euch
auch mal eine Nachricht zukommen lassen. Wir waren sehr erfreut über den Zeitungsbericht am Samstag. Sehr positive Resonanzen erreichen mich auch in Bühl bei der Arbeit. Wir wünschen Dir von ganzem Herzen viel Erfolg bei diesem Unternehmen. Liebe Grüsse aus Sasbachried." Marlies, Edgar und Omi
Mail, 27.07.2009: "Lieber Torsten. Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Bgm-Kandidatur. Ich bewundere Deinen Mut und wünsche Dir nachhaltigen Erfolg. Ich wünsche Dir viel Glück und ein robustes Stehvermögen im Wahlkampf. Liebe Grüße an Dich und Elena." F. D., Oberachern
Telefon, 26.07.2009: "Hallo Torsten, so langsam realisiere ich, was Du dir vorgenommen hast. Respekt. Das traut sich nicht jeder. Weiter so!" M. P., Achern
Mail, 16.07.2009: "Hallo Torsten, Du alter halunke. Ich war auf Baden-Online, sehe ein Bild von Dir, denke....hmmmm das Gesicht kennste doch....und lese....Kandidatur zur Bürgermeisterwahl....das würde ja heißen, dass du das bayrische Land für uns tolle Badenser wieder verlassen würdest!??! Torsten, mein Freund, freu mich über den artikel und Deinen Einsatz. Wenn ich Dich irgendwie unterstützen kann, lass es mich wissen. Du kannst voll und ganz auf mich zählen. Viele grüsse an Dich und Elena ...und toi-toi-toi." T. S., Rheinau
Mail, 14.07.2009: "Hallo Herr Bürgermeisterkandidat. Unsere Stimmen hast Du jetzt schon. Tolle Sache mit der Bürgermeisterkandidatur, viel Erfolg." M. + I. S., Kappelrodeck
Mail, 14.07.2009: "Hallo Torsten! Oder besser: Hallo Herr Bürgermeisterkandidat! Als ich heute morgen die Zeitung aufschlug, war ich im ersten Moment zwar überrascht, aber irgendwie hätte ich es mir auch denken können. Auf jeden Fall wünsche ich Dir für die anstehende Wahl viel Erfolg und einen guten Wahlkampf. Viel Erfolg!!!!! Bis bald." H. W., Furschenbach
Ich weiß, es ist noch eine Weile hin bis zur Wahl. Doch diese Ressonanz bestärkt mich, dass ich mich richtig entschieden habe. Deshalb schon jetzt Danke für die bisherige Unterstützung. So kann es gerne weiter gehen.
Hier einige Beispiele:
SMS, 28.07.2009: "Hallo Torsten. Bin gerade aus dem Urlaub nach Hause gekommen und hab' natürlich leich s' Bläddl gelesen und mit froher Überraschung von Deiner Kandidatur erfahren! Freut mich und mit mir viele Andere! Dass Du sehr gute Chancen hast, brauch' ich Dir ja nicht zu sagen. Wenn Du irgendwie meine Unterstützung gebrauchen kannst, dann lass es mich bitte wissen. Ich werde versuchen, Dich bestmöglich zu unterstützen! Bis bald und viele Grüße!" M. K., Kppelrodeck
Mail, 28.07.2009: " Hallo Torsten. Unser Internet funktioniert mal wieder, somit kann ich Euch
auch mal eine Nachricht zukommen lassen. Wir waren sehr erfreut über den Zeitungsbericht am Samstag. Sehr positive Resonanzen erreichen mich auch in Bühl bei der Arbeit. Wir wünschen Dir von ganzem Herzen viel Erfolg bei diesem Unternehmen. Liebe Grüsse aus Sasbachried." Marlies, Edgar und Omi
Mail, 27.07.2009: "Lieber Torsten. Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Bgm-Kandidatur. Ich bewundere Deinen Mut und wünsche Dir nachhaltigen Erfolg. Ich wünsche Dir viel Glück und ein robustes Stehvermögen im Wahlkampf. Liebe Grüße an Dich und Elena." F. D., Oberachern
Telefon, 26.07.2009: "Hallo Torsten, so langsam realisiere ich, was Du dir vorgenommen hast. Respekt. Das traut sich nicht jeder. Weiter so!" M. P., Achern
Mail, 16.07.2009: "Hallo Torsten, Du alter halunke. Ich war auf Baden-Online, sehe ein Bild von Dir, denke....hmmmm das Gesicht kennste doch....und lese....Kandidatur zur Bürgermeisterwahl....das würde ja heißen, dass du das bayrische Land für uns tolle Badenser wieder verlassen würdest!??! Torsten, mein Freund, freu mich über den artikel und Deinen Einsatz. Wenn ich Dich irgendwie unterstützen kann, lass es mich wissen. Du kannst voll und ganz auf mich zählen. Viele grüsse an Dich und Elena ...und toi-toi-toi." T. S., Rheinau
Mail, 14.07.2009: "Hallo Herr Bürgermeisterkandidat. Unsere Stimmen hast Du jetzt schon. Tolle Sache mit der Bürgermeisterkandidatur, viel Erfolg." M. + I. S., Kappelrodeck
Mail, 14.07.2009: "Hallo Torsten! Oder besser: Hallo Herr Bürgermeisterkandidat! Als ich heute morgen die Zeitung aufschlug, war ich im ersten Moment zwar überrascht, aber irgendwie hätte ich es mir auch denken können. Auf jeden Fall wünsche ich Dir für die anstehende Wahl viel Erfolg und einen guten Wahlkampf. Viel Erfolg!!!!! Bis bald." H. W., Furschenbach
Samstag, 25. Juli 2009
Kandidatenvorstellung im Oktober
Der Termin für die offizielle Kandidatenvorstellung für die Bürgermeisterwahl Kappelrodeck/Waldulm steht seit vergangenen Mittwoch fest. Die Vorstellung ist für Mittwoch, den 14. Oktober 2009 in der Achertalhalle in Kappelrodeck vorgesehen. Beginn ist um 19:00 Uhr.
Freitag, 24. Juli 2009
Interviews, Fototermine und Schwarzwälder Woche
Am Wochenende vom 16. bis 18. Juli 2009 fand in Kappelrodeck die Schwarzwälder Woche statt. Für mich die Gelegenheit, persönlich Feedback zu erhalten. Am Samstag und Sonntag besuchte ich mit meiner Lebensgefährtin Elena, Freunden und meiner Familie das Fest. Ein neues Gefühl für mich. Ich gebe zu, dass ich vorher nervös war, denn welche Reaktionen mich erwarten, war keineswegs klar. Zur Nervosität gab es jedoch keinen Grund. Viele Leute sprachen mich an und wünschten mir Erfolg bei der Wahl. Das eine oder andere Gespräch ging bereits in die Tiefe - so waren es persönliche Probleme oder auch Dinge, die den Ort betreffen, worüber die Leute sprechen wollten. Für mich tolle inputs und die Bestätigung, dass mein Motto "Politik von Mensch zu Mensch" zu mir passt. In den kommenden Wochen werde ich in Waldulm und Kappelrodeck versuchen, so viele Familien wie möglich zu besuchen. Denn was ich da erfahre, kann ich in meine Politik direkt einfließen lassen. Da ich in München unter der Woche arbeite, werde ich dazu vorerst hauptsächlich am Wochenende die Gelegenheit haben.
Spannend waren auch die beiden Interviews mit zwei Lokalredaktionen und ein Fototermin. Die Artikel erscheinen in Kürze.
Spannend waren auch die beiden Interviews mit zwei Lokalredaktionen und ein Fototermin. Die Artikel erscheinen in Kürze.
Jetzt steht es "Schwarz auf Weiß"....
Am Mittwoch, den 15. Juli 2009 veröffentlichten der ABB und die ARZ kurze Artikel, in dem meine Kandidatur nun auch in der Zeitung bekannt gegeben wurde. Am Tag darauf erschien der STAZ mit einem Artikel, der bereits näher auf meine Ziele einging. Auch wenn die Artikel insgesamt noch nicht so sehr in die Tiefe gingen, was zu diesem Zeitpunkt ganz normal ist, war die Ressonanz beeindruckend. Viele Mails und Telefonanrufe von Freunden und Bekannten, die noch nichts von meinem Vorhaben wussten bestärkten mich darin, dass ich mich richtig entschieden habe, in meiner Heimat zu Kanditieren.
Die erste Pressemeldung
Am Montag, den 13. Juli 2009 wurde die Presse von der Gemeinde Kappelrodeck über meine Kandidatur informiert. Dannach stand das Telefon erst einmal nicht still. In kurzen Telefoninterviews sammelte die Presse erste Stichpunkte zu meiner Person und meinen Zielen. Kurz darauf folgten die ersten Pressemeldungen. Radio Ohr (www.radio-ohr.de) sendete die Nachricht im Tagesprogramm und hinterlegte im Web die erste Meldung. Wenig später veröffentlichten die BNN die erste Meldung auf ihrer Page (www.baden-online.de). Wie mir meine Familie erzählte kam unmittelbar Feedback von vielen Bekannten. Nun war der Schritt in die "Öffentlichkeit" getan. Wichtig für mich, denn das war sozusagen der offizielle Startschuss auf knapp 3 Monate Spannung pur. Drei Monate, auf die ich mich freute und freue.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Es geht los...
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